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 [B-I] Syn Brunnen

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Syn Brunnen
Dollar :
120

Erstcharakter :
[EA] Syn Brunnen

Multiaccounts :
[EA] Syn
[ZA] Suihyo
[DA] Yonghéng

Alter | Größe :
21 Jahre | 178 cm

avatar
Syn

Beitrag[B-I] Syn Brunnen ↪  Sa Jan 07, 2017 3:28 am
Runterscrollen für das Athena-Projekt




Basic Information
what you can find in my file

Nachname
Brunnen [nord. Urdbrunnen]
Die 20 Jährige hat ganz entsprechend gesetzlicher Vorgaben den Nachnamen ihrer Mutter als den Eigenen erhalten. Der Familienname Brunnen wurde von ihrem Vater in die Familie gebracht. Die junge Frau identifiziert sich jedoch nicht mit ihrem Nachnamen oder gar mit dessen Werten.


Vorname
Syn [altnord. auch Sygn]
Auch wenn der eigene Name in den ersten vierzehn Jahren des Lebens keine Rolle gespielt hat, so hatte ihr Vater aus dem Geist der nordischen Mythologie einen passenden Namen vorgesehen: Syn gehört in der germanischen Mythologie dem Geschlecht der Asinnen an. Syn ist die Göttin der Gerechtigkeit, sie hat die Aufsicht bei Gerichtsverhandlungen, damit niemand die Wahrheit verschweige. Außerdem ist sie die Dienerin der Göttin Frigg. Syn soll vor den Toren des Palastes Wingolfs wachen und wehrt unerwünschte Fremdlinge ab. Erst mit Ende des Athena-Projektes gewannen die Vornamen an entsprechender Bedeutung für ihre Persönlichkeit.


Athena-Bezeichnung
One
Das Athena-Projekt versuchte die Entwicklung einer eigenen Persönlichkeit zu unterbinden, in dem statt Namen Nummern für jeden Versuchsteilnehmer verwendet wurden. Nach der Selektion auf 20 Teilnehmer, bekam jedes Kind entsprechend seines Einstiegs in den Versuch seine Nummer zu gewiesen. Als Kind der leitenden Genforscherin – und gerade einmal wenige Monate älter als Frey – war Syn die erste Teilnehmerin und bekam die Nummer „One“ zugeteilt, die für mehr als das nächste Jahrzehnt ihren Namen ersetzten sollte. Auch wenn die Nummern immer wieder an das Projekt erinnern, so sind sie in den Gehirnen so sehr verankert, dass die junge Frau öfters zurück verfällt und ihren Teamkollegen „Two“ nennt, anstatt seinen „richtigen“ Namen zu verwenden.


Alter
20 Jahre
Da die Überlebensrate innerhalb der ersten 24 Stunden nach Beginn des Projektes gerade einmal bei 7,9% lagen, ist es als ein Erfolg für das Projekt zu werten, dass die Grünäugige ein solch "hohes Alter" erreichen konnte. Mit jedem vorübergehenden Jahr hat sich die Chance am Leben zu bleiben, erhöht, sodass ein stagnierendes negatives Wachstum vorzufinden war.


Geburtstag
06. April 2069
Syns Mutter legte den Tag ganz gemäß ihrer Leidenschaft als Gentechnikerin auf den Geburtstag des Wissenschaftlers, der in den 1950er Jahren den entscheidenden Durchbruch in der Entschlüsselung des Gencodes erbrachte. Da es sich bei der Grünäugigen um ein Kaiserschnitt-Kind handelt, zeigt sich auch die Leichtigkeit einer solchen Festlegung.


Tierkreiszeichen
Schlange [巳]
Das chinesische Tierkreiszeichen der Schlange wird mit dem Monat April verbunden, in welchem das Mädchen geboren wurde. Charakterisiert wird die Schlange als intelligent und schlau. Auch wenn Astrologie von Syn als Humbug klassifiziert wird, so lässt sich dennoch eine entsprechende Korrespondenz feststellen.


Geschlecht
Weiblich
Der Unterschied zwischen Mann und Frau mag vielleicht in der Biologie eine Rolle spielen, aber im Athena-Projekt wurde die Unterscheidung anhand des Geschlechtes stets unterbunden. Das Tragen von Unisex-Kleidung, sowie eines geschlechtsneutralen Kurzhaarschnittes hatten stets das Ziel Desinteresse am Geschlecht zu bilden.


Sexualität
Heterosexuell
Die Sexualität hat für die junge Frau noch nie ein sonderliches Interesse gehabt. Hypothetisch könnte die 20 Jährige sich sexuell vom anderen Geschlecht angezogen fühlen, hegt jedoch weder emotionelles noch triebgesteuertes Interesse an einer solchen Verpaarung.


Blutgruppe
A+
Syn besitzt die Blutgruppe A+ mit dem Genotypen A0+. Dabei hat ihre Mutter mit AA+, ebenso wie ihr Vater mit 00- dazu beigetragen dass auch Syn später als Mensch klassifiziert werden konnte. Es gibt keine besonderen Vorteile der Blutgruppe A+ anzugehören, jedoch auch keine sonderlichen Nachteile, sodass die Blutgruppe abgesehen von der Zugehörigkeit keinerlei Auswirkungen zu haben scheint.


Zugehörigkeit
Mensch
Die Rothaarige gehört zu der eigentlich recht langweiligen Rasse der "Menschen", genauso wie es auch ihre Mutter und ihr Vater zu einhundert Prozent tun. Wenn gleich der genetische Code der jungen Frau bereits seit ihrer Geburt nicht mit dem eines "normalen Menschen" übereinstimmt, so ist es doch die Rasse der Menschen zu denen sich die junge Frau zu zählen hat. Ob dies nun ein Nach- oder ein Vorteil ist, kann sie gar nicht beantworten.


Gesinnung
Neutral
Syn fühlt kleine Verbundenheit zu irgendeiner Fraktion und würde sich trotz ihrer Zugehörigkeit zur NHS nicht als "Staatsfreund" bezeichnen. Ebenso wenig besitzt sie irgendeine Abneigung jemandem gegenüber, auch nicht den Carriern, auf die sie regelmäßig Jagd macht und das Hirn weg bläst. Es ist nun einmal ihr Job. Sie macht ihn, ohne dass sie Fragen stellt, sich daran stört oder den eigenen Idealen nachgeht. Dem entsprechend ist "Neutral" die passende Beschreibung ihrer Gesinnung.


Fraktion
NHS
Bereits während der Planung des Athena-Projektes wurde eine militärische Verwendung des Resultates vorgesehen, sodass mit Ende des Projektes für Syn eine Laufbahn innerhalb der NHS begann. Der Weg der damals 14 Jährigen war bereits vorgezeichnet und die wenige Freizeit nutzte die Frau ihre Persönlichkeit zu entfalten, anstatt sie für Entdeckungsversuche zu verschwenden. Ihr Charakter boykottiert zwar leicht die Loyalität und Gefolgschaft, steht der Zugehörigkeit an sich jedoch nicht sonderlich im Weg. Für Syn ist es ein Zweckbündnis – oder eher das einzige, das sie je gelernt hat.


Ausbildung & Rang
Chui [Leutant] – Hohei-Sondereinheit Ω
Die Sondereinheit Ω [sprachlich: Omega] ist eine erst vor kurzer Zeit gegründete Sondereinheit der Einsatztruppen. Mit dem Wiederauftauchen Freys endete der Einzeldienst für die junge Frau und auch wenn das Ziel des Athena-Projektes niemals zwei überlebende Produkte hätte bedeuten sollen, so zeigte das Team aus One & Two eine gute Kompatibilität, die inzwischen kaum mehr aufzuspalten ist. Den Hohei angehörend befinden sich die beiden NHS-Mitglieder im direkten Außendienst: Spotter und Marksman. Nicht immer sind die Ergebnisse der Hohei-Sondereinheit Ω so lautlos wie gewünscht – aufgrund einiger bestimmter Chemikalien – dennoch sind die Ergebnisse der beiden Agenten makellos und entschuldigen Fehltritte.


Wohnort
Frey's Penthouse | Hongkong – Stadtzentrum
Vierzehn Jahre ihres Lebens hat One auf dem Testgelände des Athena-Projektes verbracht – mal in Wohnheim A, mal in Wohnheim B. Die folgenden 6 Jahre wohnte sie in den Baracken der NHS, was nicht wesentlich kälter wirkte als ihr vorheriger Wohnort. Bei keinem der beiden Plätze hatte das Mädchen ein Gefühl von „Zuhause“ entwickelt. Mit dem Wiederauftauchen Two's zog die junge Frau zu ihm ins Penthouse. Bereits viele Jahre vorher hatten sich beide ein zweier Zimmer geteilt und heutzutage funktioniert das Zusammenleben nicht weniger gut als vor vielen Jahren.


FREIGABESTUFE
Freigabestufe V
Auf dem Rang eines Leutnants steht es einem Hohei-Mitglied in den meisten Fällen nicht frei die Freigabestufe V zu erhalten, denn diese Stufe ist vorwiegend Offizieren und Geheimdienstagenten vorbehalten. Aufgrund des Einflusses ihres Vaters und ihrer eigenen Position durch das Athena-Projekt erhielt die junge Frau jedoch die entsprechend höhste Sicherheitsstufe für NHS-Agenten. Damit kann sie nicht nur Frey, welcher eine geringere Freigabestufe besitzt, schlicht weg jeglichen Zugang zu allem verschaffen, sondern selbst die gesonderte Sperrzone betreten, die das verwucherte Gebiet des Athena-Projektes enthält.


GEFAHRENSTUFE
Gefahrenstufe 0
Als Mitglied der NHS erhält Syn die Gefahrenstufe 0 und wird als keine Bedrohung für die NHS, den Staat oder die Menschheit angesehen. Vermutlich wäre es auch sehr hinderlich, wenn etwas anderes eingetragen wäre und es ihr nicht mehr möglich wäre das Stadtzentrum zu betreten, in welchem sie ja wohnt. Dass ihre verschlossene Akte im Hauptquartier Informationen enthält, die die Gefahrenstufe bei Abtrünnigkeit auf die höchst Mögliche setzen würden, ist der 20 Jährigen jedoch mehr als bewusst.


STÄRKELEVEL
Stärkelevel B-I
Die physische Kraft der Rothaarige befindet sich auf dem Level B-I und somit auf einer Stufe kurz vor der Perfektion. Jahrelanges Training, beginnend in den jüngsten Jahren, haben das Mädchen zu dem getrimmt und trainiert, was sie heute ist: Eine Anti-Carrier-Waffe. Ihre körperlichen Fähigkeiten überschreiten die eines Menschen und bringen ihren Körper auf ein ganz anderes Level. Die 20 Jährige bewegt sich schneller, wendiger, ist ausgebildet im Nah- und Fernkampf und weiß ihren Körper beinahe bis aufs Letzte auszureizen.





My Look
how I look and am dressed

Haarfarbe
Orangerot
Die Haarfarbe der jungen Frau lässt sich am besten als ein leuchtendes Orangerot beschreiben. Selbst durch die Nacht scheinen die Haare klar erkennen zu sein, was in ihrer Position als Marksman nicht wirklich hilfreich ist. Tagsüber wirkt der Ton ihrer Haare als Teil der glühenden Sonne und ergänzen die blasse Porzellanhaut der Frau perfekt.


Augenfarbe
Flaschengrün
Die Augenfarbe ähnelt einem Flaschengrün, welches die meisten Menschen von Glasflaschen für Wasser kennen sollten. Ein solches Grün ergänzt nicht nur die orangeroten Haare, sondern macht sich auch auf der blassen Haut sehr gut, welche die Frau besitzt. Es sind die tiefgrünen Augen, die den klaren Blick Syns besonders gut untermalen.


Größe
178 cm
Mit einem Maß nicht ganz die 1,80 erreichend, ist die junge Frau ihrer Meinung nach recht normal im Körpermaß. Im Athena-Projekt war sie niemals die Kleinste oder gar Zierlichste gewesen, dem entsprechend ist sie mit der erreichten Körpergröße eigentlich zufrieden.


Gewicht
69,5 kg
Syn legt ein Gewicht von 69,5 kg an den Tag und wiegt damit immer noch weniger als der von der Größe her kleinere Frey. Dennoch befindet sich dieses Gewicht auf einer guten Balance zwischen einer schlanken Figur und dem Ansammeln von Muskelmasse, die nun einmal mehr wiegt als Fett.


Aussehen


Die junge Frau besitzt eine schlanke Körperstatur. Die leichten Abzeichnungen von Muskeln unter ihrer Kleidung sind ein natürliches Signal für das körperliche Training unter welchem sich Syn befindet. Lange schlanke Beine sind durch einen kräftigen Musculus gastrocnemius ausgestattet und zeichnen das Bild einer Läuferin ab. Die Zehen sind zwar mit Nagellack – je nach Stimmung ausgewählt, wobei Frey niemals eine Hilfe ist – bedeckt, dennoch kann man die Vergangenheit an den sichtlich gezeichneten Fußsohlen erkennen. Die hohe Anzahl an Nervenenden ist dabei schon lange abgehärtet... An ihrem Bauch ist kaum Unterhautfettgewebe vorhanden, sodass sich zum Becken nach unten hin flüchtige Muskeln abzeichnen. Lediglich eine schmale Taille, sowie das grundsätzliche Vorhandensein von Brüsten sind Zeichen für weibliche Rundungen, welche die junge Frau weder mit Kleidung noch durch ihr Training unterstützt. Musculus biceps brachii, musculus brachialis sowie musculus coracobrachialis formen in ausgeglichener Weise zum restlichen Körperbild die vordere Oberarmmuskulatur, wobei die Muskeln der Rotatorenmanschetten den hinteren Oberarmmuskel stützen und so entsprechende Kraftaufwendung ermöglichen. Die Armmuskulatur steht in Korrespondenz zu der unteren Beinmboch schlanken Frau. Auf der Statur der Frau thront ihr Kopf mit einem schmalen Gesicht. Die klaren Linien der Kieferknochen paaren sich mit dem direkten Blick, sowie dem fehlenden Lächeln auf den schmalen Lippen der 20 Jährigen. Ihre flaschengrünen, großen Augen sitzen über den Wangenknochen, die ganz ohne Contouring ein schmales Gesicht zeichnen. Eine kleine Nase ziert mittig das Gesicht, welches zu den Seiten von den orangeroten Haaren eingerahmt wird. Die selbe Farbe wie auch die Augenbrauen besitzen, zeichnet die gesamte Haarpracht. Nach Jahren der Kurzhaarfrisuren, ließ sich die damals 14 Jährige entgegen der Effizienz kürzerer Haare diese länger wachsen, sodass sie zum heutigen Zeitpunkt beinahe den Hintern erreichen. Die glatten Strähnen des sehr sanften Haares, verschaffen Syn ein feminines Erscheinungsbild. Die schmalen Finger werden mit lackierten Fingernägeln versehen, wie es auch die Zehen werden, um so vielleicht von all den kleinen Narben auf den Händen abzulenken.


Besonderheiten
Strommarken
Einige rundliche Strommarken zeichnen die weiße Haut Syns an verschiedenen Stellen, vorwiegend dem hinteren Rücken- und Nackenbereich. Strommarken (auch Blitzmarken) sind Verletzungen, die durch das Einwirken des elektrischen Stroms während der Elektroschocktheraphie entstanden sind. Die angebrachten Elektroden schafften direkten Körperkontakt, sodass der elektrische Stromfluss durch das Gewebe aufgrund des Übergangswiderstandes zu extremer Wärmeentwicklung zwischen Haut und Elektrode führte. So entstanden Verbrennungen: die Strommarken.

Implantierte Elektroden
Vor wenigen Jahren würden der Rothaarigen invasiv einige Elektroden zur Messung der elektrischen Aktivität des Gehirns implantiert. Die gemessene Aktivität kann dann mittels Mustererkennung vom Neural-Interface der Scharfschützengewehre analysiert werden, sodass eine bestimmte Hirnaktivität mit einem bestimmten Gedanken korreliert. Da die Elektroden implantiert wurden, sieht man nur bei exakter Legung der Haarlinie die Implantation-Narben auf der Kopfhaut, während die Elektroden hingegen vollkommen unsichtbar für Außenstehende sind.


Alltagskleidung


Über die letzten 6 Jahre hat die heute 20 Jährige eine Menge an Alltagskleidung angesammelt, die dennoch ein bestimmtes Maß an Effizienz besitzt oder besitzen sollte: So besitzt die junge Frau weder Schuhe mit Absätzen, noch Kleidung aus unelastischen Stoffen. Jeans findet man dem entsprechend vergeblich in ihrem Kleiderschrank. Auch wenn sowohl Shorts, als auch Röcke zum Repertoire gehören, so bevorzugt Syn dennoch Leggins. Festes Schuhwerk ist essentiell; solange es jeder Witterung standhält, sich schnüren lässt und es sich gut darin laufen lässt, kann man ruhig auch einen Plateau-Schuh anziehen, wenn gleich es dann doch eher bei Boots bleibt. Ein Stiefelmesser lässt sich schließlich nur in diesen verstauen. Im Sommer bevorzugt die junge Frau eher luftige Oberteile wie Croped Tops – einfach weil die Hitze nichts ist, dem sie gerne lange ausgesetzt sein will – während im Winter, Herbst und Frühling zu Hoodies, Pullovern oder ähnlichem gegriffen wird. Steppjacken sind im tiefen Winter sehr beliebt bei Syn. Genug Armfreiheit ist ebenso wichtig, wie, dass hochgekrempelte Arme oben bleiben, die Kleidung einen nicht einengen sollte und sie jede mögliche Bewegung des Körpers mitzumachen hat. Da Alltagskleidung auch gerne zu Einsätzen – oder eher am liebsten zu Einsätzen – getragen wird, ist es wichtig, dass die Kleidung nicht allzu grell ist. Hier wird wie auch bei der speziellen Einsatzkleidung der Farbton schwarz besonders bevorzugt, aber auch Grau- und dunkle Rot- oder Grüntöne sind annehmbar. Da die junge Frau nicht wirklich zu sonderlich Mädchenhaften Dingen neigt, fehlen sowohl pink & lila als Farben im Kleiderschrank. Accessoires wie Ketten, Ohrringe oder ähnliches sind ebenso wenig vorhanden. Lediglich Haargummis und Kurzfingerhandschuhe finden Anwendung, schließlich will man sein Ziel ja uneingeschränkt treffen. Während die Haargummis die rote Mähne der Frau zurückhalten, so bieten die Handschuhe einen guten Halt ohne die Bewegung der Finger am Abzug einzuschränken. Ein schwarzer Mundschutz gehört auch noch dazu: Zum einen verdeckt er die helle Haut und zum anderen schützt er zum Teil vor allergischen Reaktionen, da Frey vor Mission und während Missionen gerne mit seinen Chemiebomben herumhantiert.


Einsatzkleidung

Wenn gleich es nicht wirklich oft vorkommen mag, so besitzt die junge Frau Kleidung speziell für den Außeneinsatz. Es handelt sich dabei zwar eher um ein Relikt aus Zeiten, als ihre Vorgesetzten noch ihren Kleidungsstil bestimmen konnten, dennoch verwendet Syn die Einsatzkleidung zu bestimmten Anlässen weiterhin. Es hat sich in den letzten zwei Jahren gezeigt, dass normale Kleidung im Stadt-Einsatz wesentlich weniger auffällig wirkt, als es eine volle Montur an Einsatzkleidung tut. Die Einsatzkleidung von One ist im Farbton recht simpel gehalten: schwarz. Der dunkle Ton ist vorwiegend für die Nacht geeignet, da in der Dunkelheit alles zu einem Gemisch aus Schwarz wird und so Kontraste wesentlich schwerer zu entdecken sind. Eine dicke, wasserfeste Kampfhose, sowie ein passend Hemd werden über der Unterwäsche getragen. Feste, besonders robuste Stiefel zum Schnüren in schwarz befinden sich an den Füßen der Frau, die Knieschoner trägt um so Liegen und Hocken angenehmer zu machen, was zu ihrer Position nun einmal dazugehört. Die verwendete Kampffeste ist durch eine weichballistische schusshemmende Weste verstärkt. Die verschiedenen Außentaschen werden meist als Rucksack-Ersatz verwendet, sodass einem zusätzliches Gepäck erspart bleibt – einer der großen Vorteile dieser Kleidung. Der Mundschutz wird generell bei dieser Art der Kleidung um den Hals getragen und zur besseren Deckung über das halbe Gesicht gezogen. Eine Mütze in schwarz kommt manchmal auch zum Einsatz. Die Waffen werden wie gehabt verwahrt. Auch gehören Kurzfingerhandschuhe in schwarz zur üblichen Ausrüstung um zwar Schutz, jedoch auch genügend Fingerfreiheit zu vermitteln.





Personality
me, myself and I

Auftreten
Allgemein tritt die junge Frau eher distanziert auf und hält sich aus den Angelegenheiten andere, aber ebenso aus deren Gesprächen heraus. Es erscheint ihr als eine unnötige Eskapade fremden Menschen zu Nahe zu kommen. Selbst zu ihren Kollegen hat Syn niemals sonderlich viel Kontakt aufgebaut, sodass sie wohl eher als recht kontaktarm zu bezeichnen wäre, was die Einzelgängerin jedoch nicht sonderlich stört. Sie ist recht desinteressiert an ihrem sozialem Umfeld, wurde ein kontaktfreudiges Verhalten niemals gefordert oder gar gefördert. Hat sie dennoch ein Gespräch mit anderen zu führen, so neigt sie zu sehr trockenen Antworten.


Sozialkompetenz
Kommt die Rothaarige dennoch in eine Situation mit anderen Individuen längeren (!) Kontakt aufzubauen, so gibt es mit ihrem Charakter des öfteren Reibereien. Mit ihrer sehr direkten Art zu Reden wird sie von den meisten Menschen als undiplomatisch oder provokant wahrgenommen, wobei letzteres sehr wohl gewollt ist. Es ist für die Orangehaarige nicht relevant sich beliebt zu machen und dem entsprechend sagt sie sehr geradlinig ihre Meinung, wobei sie dabei immer auf der Linie ihres eigenwilligen Charakters liegt. Nicht nur einmal hat ihr diese Art des sozialen Umgangs Schwierigkeiten eingebracht, mögen ihre Vorgesetzten ihre teilweise bissigen Antworten nicht wirklich.


Sonstige Persönlichkeit
≡ Zuversichtlich | Unternehmungsfreudig | Genussvoll
Die Grünäugige hatte keine sonderlich ausgelassene Kindheit – wenn gleich selbst diese Beschreibung als Untertreibung zu werten sei – dem entsprechend versucht die junge Frau ihre Zeit effizient zu nutzen. Sehr schnell lässt sich Syn zu Unternehmen reizen und versucht dabei alles mit Spaß zu sehen. Sie ist ein zuversichtlicher Mensch, der die depressiven Erinnerungen bestmöglich zu verdrängen versucht. Mit ein wenig Ungezwungenheit kann man selbst recht negative Situation noch umkehren. Mit Genuss versucht die Rothaarige durch das Leben zu wandern und hat einen besonderen Respekt für Kleinigkeiten entwickelt: Wo andere Menschen einfach essen, versucht die Frau jeden Bissen vollkommen zu genießen. Autofahrten und frischer Wind, der durch ihr Haar streift, kostet sie vollkommen aus und selbst warme Duschen, eine Normalität für die meisten Menschen, schätzt die Frau. Selbst wenn sie es still tut.

≡ Intelligent | Sachlich | Analytisch | Systematisch
Das Athena-Projekt hat die kognitiven Fähigkeiten und somit auch den Intellekt beeinflusst, während manche Kinder auf Spitzenwerte von 215 IQ-Punkten kamen, so hat sich der IQ der Grünäugigen bei 187 IQ-Punkten eingenistet. Die sehr kluge Grünäugige hat in den ersten Jahren gelernt aus Rationalität zu handeln und ihre Hochbegabung effektiv einzusetzen. Systematisch wird ein vernünftiger Plan gefunden, der auf objektiven Werten beruht, die ihr ihr Spotter anreicht. Als überlegter Mensch kommt es für sie gar nicht in Frage einfach drauf los zu stürmen.

≡ Entspannt | Geduldig | Ruhig
Dem entsprechend ist sie auch ein ruhiger Mensch. All die Jahre als Scharfschützin haben sie zu einem geduldigen Menschen gemacht, der gut und gerne Stunden warten kann. Es ist wichtig mit entspanntem Geist Probleme zu lösen und sich von keinerlei Art Hast einwickeln zu lassen. Wenn gleich Syn gerne provokantes Verhalten an den Tag legt, so verliert sie niemals selbst die Nerven. Sich anschreien lassen ohne dabei von Wut mitgerissen zu werden, gehört auch dazu – Vielleicht liegt diese Ruhe aber auch nur daran, wie desinteressiert sie eigentlich an ihrem sozialem Umfeld ist. Dennoch: Nur wer ruhig atmet und denkt, trifft das Ziel!

≡ Lernwillig | Wissbegierig |  Neugierig
Durch den gesteigerten Intellekt besaß die junge Frau bereits im Alter von 6 Jahren den Verstand einer 16 Jährigen. Die Welt hatte sich viel schneller auszubreiten. Informationen wurden mit Freude aufgesogen und wenn gleich jeder sein eigenes "Spezialgebiet" besaß, so war die Lernwilligkeit bei allen Probanden des Athena-Projektes vorhanden. Auch heute saugt sie interessante Informationen schnell auf und versucht sich weiterzubilden – wenn gleich Uninteressantes kaum auch nur ins Gedächtnis zu gelangen vermag – daher liest die junge Frau unglaublich viel und versucht ihren wissensdurstigen Verstand damit zu stillen.

≡ Ordentlich | Strukturiert | Zuverlässig | Effizient
Mit Achtsamkeit pflegt sie ihr Äußeres: Lackiert ihre Nägel oder achtet auf ihre Frisur – wenn gleich ein Pferdeschwanz meistens das höchste der Gefühle ist. Als recht ordentlicher Mensch, bewahrt sie ihre Waffen immer geregelt auf und sortiert auch ggf. anfallenden Papierkram. Ihre Ordentlichkeit liegt letztendlich dennoch nur im Bereich der Effizienz, schließlich neigt sie weder dazu ihre Kleidung ordentlich zu verwahren noch das Geschirr einzuräumen. Vielleicht liegt es an ihrer "Erziehung", aber die 20 Jährige plant immer sorgfältig vor und verlässt sich eigentlich nur auf Sachverhalte und nicht auf Vermutungen. Mit ihrer zuverlässigen Ader und dem akkuraten Charakter trifft Syn meistens ins Schwarze und zeigt damit ihre Effizient. Denn wenn gleich es sich wohl eher um ein Zweckbündnis handelt, so ist die Chui nicht weniger ernst bei einem Job.

≡ Ungezwungen | Freidenkend | Unangepasst
Mit ihrem ungezwungenen Charakter passt sich die Frau nicht gerne an die Regeln von oben an. Sie versucht ihren freiheitsliebenden Charakter so gut wie möglich zu entfalten und ist dem entsprechend auch nach der gegebenen Möglichkeit schnellst möglich aus dem NHS-Baracken ausgezogen. Selbst ihre langen Haare sind ein Zeichen ihrer gewonnenen Autonomie, schließlich gab es im Athena-Projekt geschlechtsneutrale Kurzhaarschnitte für jedes Kind. Durch ihren vorhandenen Mut ihre Meinung zu äußern, kann man Syn gut als selbstbewusst bezeichnen.

≡ Willensstark | Ausdauernd | Zäh | Stur
Syn vertritt ihre Meinung standfest – schließlich würde sie sonst nicht den Reiz verspüren sie auch auszudrücken. Unterdrücken lässt sie sich ebenso wenig, wie umformen. Das sture Mädchen weiß, was sie will und sagt das gerne geradlinig heraus, dass sie dabei manchmal sehr direkt wirkt, stört sie nicht. Auch das Gebrüll Vorgesetzter – was anfangs wahrscheinlich als Rüge gemeint war – juckt die Frau nicht wirklich, sie ist da sehr ausdauernd was solche Dinge angeht.






Lieblingsessen/-getränk
Frische Früchte
Es ist wirklich nichts besser als der süße Geschmack von frischen Früchten. Vor allem Beeren haben es der 20 Jährigen angetan, die sich – wenn sie es denn könnte – nur noch von Früchten ernähren wurde. Klein und süß, größer und sauer, süß-bitterlich, saftig. Es gibt so unglaublich viele verschiedene Arten von Früchten, dass sich die Frau manchmal gar nicht entscheiden kann...


Hassessen/-getränk
Ernährungsbrei
Die Jahre im Athena-Projekt waren geprägt von Ernährungsbrei. Sie hat dabei eins gelernt: Nicht einmal Beeren können Brei verbessern. Die fünf Mahlzeiten im Athena-Projekt am Tag schmeckten nach nichts; zwei Mahlzeiten davon sollten zwar die Nährstoffe von Obst & Gemüse vermitteln, jedoch war statt frischen Lebensmitteln lediglich die Verwendung von zerbröselten Spurenelementen-Tabletten üblich. Lediglich als Belohnung konnte man sich Zugang zu "richtigem" Essen verschaffen.





People
whom I like and whom not

Familie
NAME: Tyr Brunnen
GEBURTSDATUM: 16. Oktober 2045
ALTER: 45 Jahre
RASSE: Mensch
STATUS: lebend
RANG: Yakuin – Gebiet: Chisei

Tyr Brunnen wurde zwei Jahre vor seiner späteren Frau in Oslo geboren. Seine Familie konnte auf eine lange Geschichte zurückblicken und besaß dem entsprechend sowohl Ansehen, Geld und Status. Als Sohn einer Militärfamilie machte sich der junge und sehr stattliche Mann sehr früh daran, eine entsprechende Karriere zu gestalten und stellte sich in den Dienst des Staates Norwegen. Im Alter von 20 Jahren überlegte der junge Mann den Meteoritenschauer und wurde nach Hongkong geschickt, wo er eine Laufbahn innerhalb der NHS anstrebte. Mit einem entsprechenden Weltbild des Stärkeren entwickelte sich der sehr loyale und strenge Mann schnell zu einer Führungskraft und erlangte bereits im Alter von 20 Jahren den Befehl über eine kleinere Gruppen. Mit viel Fleiß und Tatendrang verschaffte er sich nicht nur das Gehör vieler Anderer, sondern auch die Aufmerksamkeit seiner späteren Ehefrau. Im Alter von 22 Jahren heiratete er Jingu Kyuka; die Ehe der beiden dauert bis heute an. Als Mitglied des Militärs wurde der Mann im Alter von 23 Jahren als Verbindungsoffizier für das ein Jahr später startende Athena-Projekt ausgesucht. Dabei lag es an ihm das Projekt finanziell zu verkaufen und gleichzeitig die Aufsicht über die Erfolge des Projektes an die obere Militär-Rige weiterzugeben. Zusammen mit seiner wunderschönen Frau, welche die Leitung über die Abteilung der Gentechnik innerhalb des Projektes erhielt, bekam der Mann eine Tochter, die sofort in das Projekt integriert wurde und dem entsprechend eher der Perfektion der eigenen Gene als der Liebesverbindung diente. Nach Ende des Projektes aus dem seine Tochter als Ergebnis herauskam, übernahm der Mann eine Führungsposition innerhalb des Chisei und wird dieser bis heute auch gerecht. Der Kontakt zu seiner Tochter besteht nur anhand der militärischen Laufbahn, welche diese einzuschlagen hatte. Mithilfe seiner Position - und der seiner Tochter - vertuscht der inzwischen 45 Jährige ihre Eskapaden. Da ihre Effizienz unbestreitbar ist, wurden die gewünschten Ziele des Athena-Projektes vollkommen erfüllt. Eine persönliche Beziehung wurde niemals aufgebaut, sodass der eigene Vater für die 20 Jährige vollkommen irrelevant ist.


NAME: Kyūka Jingū heute Jingū Brunnen
GEBURTSDATUM: 13. Juni 2047
ALTER: 43 Jahre
RASSE: Mensch
STATUS: lebend
RANG: Yakuin – Gebiet: Kenkyū

Geboren wurde die Rothaarige als Kyūka Jingū und verbrachte ihre Jugendzeit unter dem Schutz ihrer eher kleinen Familie. Recht bald stellte sich der hohe Intellekt des jungen Mädchens heraus, den die Frau später dazu nutzte eine wissenschaftliche Karriere einzuschlagen. Als 2065 der Meteoritenschauer die Weltbevölkerung beinahe vollkommen vernichtete überlebte die damals 18 Jährige Wissenschaftlerin zusammen mit ihren Eltern, die sie auf eine Wissenschaftstagung in Hongkong mitgenommen hatten. Sie schloss sich wie ihre Familie früh dem politischen Kurs der BBT an und begann ihre Ausbildung unter dem Flügel der bedeutenden Mitglieder der BBT. Sie spezialisierte sich auf das Gebiet Kenkyū und wurde sehr schnell zu einer Koryphäe auf dem Gebiet der Transgenetik. Mithilfe ihres unglaublichen Interesse an diesem Gebiet verbrachte die Frau beinahe jede freie Minute sich weiterzubilden und eine solide Forschungsbasis aufzubauen. Im Alter von 20 Jahren heiratete Jingu ihren heutigen Mann und übernahm dessen Nachnamen Brunnen. Wenige Zeit später kam sie auf einer Messe zum Thema Genetik in Kontakt mit Vladimir Chupikov, einem interessanten Mann aus der Pharmazie. Nach einem Durchbruch in seiner Forschung, bei dem er postnatal kompatible Transgene entdeckte, begann die Planung des Athena-Projekt, das vom Militär unterstützt, aber von dem Ehepaar Chupikov/Bauman und ihrer eigenen Wenigkeit geleitet wurde. Nachdem der genaue Beginn des Athena-Projektes auf 2069 gesetzt wurde, begann die Frau parallel dazu sich mithilfe der Spermien ihres Mannes künstlich befruchten zu lassen um so das eigene Erbgut Teil des Projektes werden zu lassen. Auch den exakten Tag der Geburt setzte Jingu bereits im Vorfeld fest. Nach Ende des Athena-Projektes widmete sich die Frau ohne mit ihren Erfolgen an die Öffentlichkeit gehen zu können, weiter ihrem Forschungsgebiet. Ihre Tochter ist viel mehr das genetisch perfekte Ergebnis ihrer Forschung als das eigene Kind. Eine persönliche Beziehung wurde niemals aufgebaut, sodass die eigene Mutter für die 20 Jährige vollkommen irrelevant sei.


Athena-Projekt
NAME: Frey Kusnezow
ATHENA-NAME: Two
GEBURTSDATUM: 01. November 2069
ALTER: 20 Jahre
RASSE: Mensch
STATUS: lebend
RANG: Gunsō - Gebiet: Hohei

Frey – meistens noch Two genannt – ist wie Syn auch Teil des Athena-Projektes gewesen. Im Gegensatz zu all den anderen Testobjekten des Projektes war wie Syn auch der Grauhaarige kein zusammengesuchtes Waisenkind, sondern wurde von seinen Eltern, die zu den leitenden Wissenschaftlern des Projektes gehörten, in das Projekt eingebracht und bekam aufgrund des geringen Altersunterschied zu Syn den Namen 'Two' zugeteilt, der ihn in den nächsten Jahre begleiten sollte. Beide Kinder sind in die selben Testgruppe gekommen. Nach dem ersten Eintreffen in Wohnheim A teilten sich die Beiden ein Doppelzimmer und aufgrund des stillen Miteinanderklarkommens hat sich diese Aufteilung für die nächsten Jahre gehalten. Wenn gleich das Level aller Kinder in allen drei Forschungsbereichen angehoben wurde, so besaß jedes Kind seine eigenen Schwerpunkte: Two konnte seine Fähigkeiten in "Weisheit" und nachrangig in "Strategie" entfalten, während One sich auf "Kampf" und nachrangig " Strategie" konzentrierte. Dem entsprechend ergänzten sich die Beiden bereits in jungen Jahren unglaublich gut, wovon die Hohei-Sondereinheit Ω heute nur profitieren kann. Im Alter von 12 Jahren besetzte ein Plan zur Flucht die Gedanken des Jungen, wenn gleich Frey Syn dazu bewegt hatte, mitkommen zu wollen, führte ein unglücklicher Zufall zur alleinigen Flucht des damals 12 Jährigen. 8 Jahre später kam er jedoch zurück und begab sich ebenfalls in die NHS. Heute wohnt die junge Frau bei dem Gleichaltrigen und schätzt sich glücklich jemanden zu haben, dem sie vertrauen kann.


ATHENA-NAME: Seven & Eighteen
ALTER: 14 Jahre [Todesalter]
RASSE: Menschen
STATUS: verstorben

Als Babys aus Waisenhäusern geholt, wurden beide Kinder zu Versuchsobjekten des Athena-Projektes und bekamen entsprechend ihrer Aufnahme in das Projekt ihre Nummern zugeteilt: Seven und Eighteen. Bei beiden handelt es sich um Jungen; während Seven wie One auch in Versuchsgruppe A war, gehörte Eighteen der Versuchsgruppe B an. 14 Jahre verbrachten die Kinder ihren Alltag miteinander und je mehr Probanden aus dem Projekt ausschieden - aufgrund von Tod -, desto mehr hatten die einzelnen Kinder mit einander zu tun. Im Jahr 2083 waren nur noch drei Versuchsobjekte vorhanden, sodass alle drei zur letzten Selektion geschickt wurden: Ein Überlebenskampf auf unbegrenzte Zeit in einer entsprechend angelegten Arena mit Waldgebiet. Sevens Fähigkeiten lagen vor allem im Bereich des abstrakten Denkens und des Gedächtnisapparat, was ihn zwar zu einem unglaublich hervorragenden Problemlöser machten, ihm im Überlebenskampf jedoch keine sonderliche Hilfe boten. Er verstarb aufgrund der harten Bedingungen im Waldgebiet. Eighteen überschnitt sich in seinen Fähigkeiten stark mit denen seiner verbleibenden Gegnerin One. In einem solchen Überlebenskampf kommt es jedoch nicht auf die Zeit an, die man mehr oder weniger miteinander verbracht hat, sodass er letztendlich von der Rothaarigen umgebracht wurde. Dieser Umstand mag zwar im Kontext gerechtfertigt sein, bringt der heute 20 Jährigen jedoch noch immer schrecklichste Albträume. So etwas kann man nicht vergessen, es prägt einen bis ans Lebensende.


Begleiter
Moro [jap. モロの君 , dt. Wolfsgöttin Moro] gehört zur Art der Canis lupus arctos, dem entsprechend ist sie Teil der Unterart der Polarwölfe. Mit ihren 1,5 Jahren ist sie ebenso wie ihr Bruder noch sehr jung. Ihr cremefarbiges Fell ist besonders weich und dicht, es fühlt sich unglaublich angenehm an die eigene Haut an das Fell der Wölfin zu pressen und hat ihr dem entsprechend auch ihren Namen eingebracht. Besonders buschig ist dabei ihr Schweif ausgestattet, der jedoch wie das gesamte Fell weniger struppig als das ihres jüngeren Bruders ist. Mit ihren 80 cm Stockmaß wiegt Moro um die 120 kg, achtet jedoch bei jeder Kuschelzeit darauf, nicht allzu viel Gewicht auf die junge Frau zu legen. Ihre klar blauen Augen zeugen von dem ruhigen Wesen, das die Wölfin in sich trägt. Sanftmut – Gelassenheit – Geduld – alles sicherlich Wörter mit denen man die sehr loyale Wölfin beschreiben kann, die ihre Zeit am liebsten in der Nähe ihrer Herrin verbringt. Zusammen mit Fenrir ist sie die einzige Überlebende des Wurfes und konnte weitere Lebensminuten nur ergattern, durch den Zufall in Syns Hände gefallen zu sein. Da Moro nicht dazu neigt die Zähne zu fletschen oder negatives Verhalten an den Tag zu legen, ist es für Fremde eher schwer die Weißfellige richtig (!) einzuschätzen – denn Vertrauen schenkt sie nur Wenigen und lebt dem entsprechend eher nach dem Motto: Entfernung ist die bessere Konfrontation. Dennoch weicht die sanfte Wölfin nicht davor zurück auf Konfrontationskurs zu gehen, wenn es um den Menschen an ihrer Seite geht.

Fenrir [jap. フェンリル, dt. nordischer Fenriswolf] ist nur wenige Minuten jünger als seine große Schwester. Der 90 cm Stockmaß große Wolf bringt ganze 148kg auf die Wage, die über sehr viele tierische Muskeln verteilt sind. Sein Fell zeichnet sich durch ein schmutziges Weiß aus, das wesentlich weniger an Kuschelfaktor besitzt, als das seiner wenige Minuten älteren Schwester. Der Fellbereich an der Wirbelsäule ist etwas dunkler, wie es für viele Wölfe ganz normal ist. Besonders anschaulich ist sein scharfes Gebiss, dass der recht schnell in Angriffsstellung übergehende Polarwolf gerne zur Schau stellt: Fenrir war daher ein sehr passender Name. Mit wenig Rücksicht und Denken wirft sich der Wolf gerne einmal mit seinem ganzen Kampfgewicht auf seine Herrin rauf – jedoch nur um zu schmusen, während die Kraft des Gebisses auch Knochen brechen kann. Als besonders freundlich könnten die meisten Menschen den 1,5-Jährigen kaum beschreiben, verhält sich Fenrir sehr abweisend – auf eine gefährliche Art und Weise. Der angriffslustige Wolf bringt den meisten Menschen wenig Vertrauen gegenüber auf und lässt viel lieber sein sehr dunkles Knurren hören. Wie auch seine Schwester Moro ist er begeisterter Sportler und begibt sich nicht nur gerne auf Parkour-Übungsstunden, sondern folgt seiner Herrin auch in den Kampf, auch wenn es die meiste Zeit eher beim "Im Hummer warten" bleibt, denn das Risiko einer Verletzung der Beiden möchte die NHS-Agentin nicht wirklich eingehen.





Background
the story of my past

Timeline
► 2069 | 00 Jahre | Geburt
► 2069 | 00 Jahre | Beginn des Athena-Projektes
► 2069 | 00 Jahre | Beginn der Medikation
► 2070 | 01 Jahre | Kennenlernen von Two
► 2071 | 02 Jahre | Ende der Medikation
► 2072 | 03 Jahre | Erste Elektroschockbehandlung
► 2074 | 05 Jahre | Verbleibend: 10 Versuchsobjekte
► 2075 | 06 Jahre | Geistiger Stand: 16 Jährige
► 2077 | 08 Jahre | Fluchtversuch von Thirteen und Eight
► 2079 | 10 Jahre | Verbleibend: 5 Versuchsobjekte
► 2081 | 12 Jahre | Two gelingt die Flucht
► 2083 | 14 Jahre | Verbleibend: 3 Versuchsobjekte
► 2083 | 14 Jahre | Letzte Selektion
► 2083 | 14 Jahre | Ende des Athena-Projektes
► 2083 | 14 Jahre | Entwicklung von Trypanophobie
► 2083 | 14 Jahre | Beginn der NHS-Laufbahn
► 2084 | 15 Jahre | Aufnahme in die Hohei-Einheit G-37
► 2084 | 15 Jahre | Wechsel in die Hohei-Einheit H-23
► 2085 | 16 Jahre | Verhalten führt zu Disziplinarverfahren
► 2085 | 16 Jahre | Wechsel in die Hohei-Einheit F-07
► 2086 | 17 Jahre | „Einzeldienst“ zur Konfliktvermeidung
► 2088 | 19 Jahre | Aufstieg in den Rang eines Chui
► 2088 | 19 Jahre | Two kehrt zurück
► 2088 | 19 Jahre | Gründung der Hohei-Sondereinheit Ω
► 2089 | 20 Jahre | Umzug zu Frey
► 2089 | 20 Jahre | Entwicklung von MCS Pax5
► 2089 | 20 Jahre | Aufnahme der Wölfe
► 2089 | 20 Jahre | Einbau des Abzugs
► 2090 | 20 Jahre | Beginn des RPG


Story
wird später ergänzt



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BeitragRe: [B-I] Syn Brunnen ↪  Sa Jan 07, 2017 3:30 am



Abilities
Fähigkeiten | Stärken & Schwächen | Waffen

Fähigkeiten
Athena-Izai [jap. アテナ 遺財, Athena-Vermächtnis]
Das Athena-Projekt verfolgte das Ziel einen perfekten Soldaten für den Anti-Carrier-Combat, sowie für die Lösung verschiedenster strategischer Probleme zu erschaffen, dabei war Syn darauf angelegt zum Scharfschütze geformt zu werden. Die Gentechnik Kyūkas und die durch den Pharmazeuten Chupikov gefundenen Transgene bildeten die Grundlage des Projektes an dem beide Personen leitende Rollen übernahmen. Die Ehefrau Chupikovs Bauman übernahm das Gebiet der Verhaltenspsychologie, sodass auch psychische Formung ein Teil des Projektes war. Die Wirkung aller Basisgene führt zu einem effizienteren neuronalen System, sowie zur Effizienzierung des Stoffkreislaufes und der Erhöhung der Muskelbildung. Damit benötigt jedoch jede Handlung – und sei es nur das Denken – wesentlich mehr Energie, als es ein normaler Mensch tut. Vor allem die Selbstheilungskräfte des Körpers sind unglaublich energieaufwendig, sodass bereits ein leichter Muskelkater Tagelang in schmerzhaftem Maße andauern kann. Die meisten Spurenelemente und Vitamine müssen in vielfachen Mengen aufgenommen werden. Das Fehlen eines bestimmten Stoffen es kann beim Kreislauf der Athena-Objekte bereits zu Funktionsstörungen führen, sodass bereits ein kleiner Mangel zu Konzentrationsstörungen und ein extremer Mangel von Kalium oder Natrium sogar zu Koma-artigen Black-outs führt. Des Weiteren wurde das Mädchen mit zwei Zusatzgenen behandelt: BPi [Bipedy-improvement] verbesserte den biomechanischen Prozess des Fortbewegens. Die dafür notwendige Beinmuskulatur konnte Energie-effizienter gestaltet werden, während gleichzeitig die Reaktionsgeschwindigkeit des Patellarsehnenreflexes und die Belastungsgrenze der Achillessehne verbessert wurde. Das Basisgen O-ar [Oxygenium-arbsorption-rate] steigert die Hämoglobin-Produktion was zu einer gesteigerten Sauerstoffaufnahme durch das aerobe System führt und so die Leistung anhebt. Das Zusammenwirken der beiden Transgene ermöglicht so eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 68,4 km/h, diese Geschwindigkeit hält der Körper jedoch nicht lange aus: Die bei der Bewegung produzierte Energie in Form von Wärme führt zu einer Überhitzung der beteiligten Körperregionen, sodass die Höchstgeschwindigkeit nicht mehr als 500m aufrecht erhalten werden sollte. AaSc [Akkommodation-and-Sight-coordination] hat die dynamische Anpassung der Brechkraft des Auges verbessert, dies ermöglicht der jungen Frau das "Scharfsehen" auf bis zu 1,2 km Entfernung ohne Zielfernrohr oder sonstiges Hilfsmittel. Mithilfe von Zielfernrohr erreicht die junge Frau sogar Reichweiten von 3 km, wobei die reguläre Kampfentfernung bei 600 bis 800 m liegt. Wird die Akkommodation jedoch zu sehr angestrengt, kann es leicht zu einem Akkommodationskrampf kommen, der sich durch starke Kopfschmerzen, Verschwommensehen, aber in schweren Fällen auch in Pseudomyopie – temporärer Kurzsichtigkeit – zeigt.


Stärkelevel
Stärkelevel B-I
Das dies lediglich eine Wiederholung der bereits oben aufgeführten Stelle ist, ist an dieser Stelle keine weitere Information dazu anzufügen.


Fertigkeiten
Geschwindigkeit:108 [+]
Reflexe:82
Wendigkeit:100
Präzision:110 [+]
Aufmerksamkeit:80
Stärke:70
Ausdauer:78
Widerstandskraft:62

Die Fertigkeiten Geschwindigkeit und Präzision werden bei Syn durch ihre Fähigkeit Athena-Izai positiv beeinflusst. Während das Zusatzgen BPi [Bipedy-improvement] den biomechanischen Prozess ihrer Fortbewegung verbessert und ihr so eine höhere Laufgeschwindigkeit erlaubt, ermöglicht das Zusatzgen AaSc [Akkommodation-and-Sight-coordination] das Scharfsehen auf eine Distanz von 1,2km ohne angebrachte Verbesserung. Das verbessert ihre Präzision im Fernkampf ungemein, während ihre Präzision im Nahkampf davon nicht betroffen ist.


Stärken
≡ Efficient Movement
Parkour (abgekürzt PK) bezeichnet eine Fortbewegungsart, deren Ziel es ist, nur mit den Fähigkeiten des eigenen Körpers möglichst effizient von Punkt A – hier zumeist ein Ort mit potenzieller Gefahr – zu Punkt B – dem dem entsprechend sicheren Ort – zu gelangen, was dieser Disziplin den Namen "Kunst der effizienten Fortbewegung" eingebracht hat. Bereits dieses Wort lässt die Wichtigkeit von Bewegungsfluss und -kontrolle verlauten, welche Syn mit wiederholten Bewegungsabläufen und einer Menge Training immer weiter perfektioniert hat. Bei einer potenziellen Gefahr hat man im Grunde drei Möglichkeiten: Reden – bei Carriern, die man so eben hat abschießen wollen, eher unbeliebt – Kämpfen – je nach Situation auch eher unpraktisch – Flüchten. Parkour schließt die Lücke, die beinahe alle Kampfkünste und Selbstverteidigungssystem aufweisen. Flucht ist eine eingeschlagene und unglaublich effizient ausgeführte Taktik der 20 Jährigen.

≡ Tactical Thinking
Die junge Frau besitzt eine herausragende Fähigkeit strategisch zu denken. In ihrer Zeit im Athena-Projekt gehörten Psychologie, taktisches Denken und jegliche sportlichen Aktivitäten zu ihren herausragendsten Fächern. Als Leiterin ihrer Einheit gehört es heute zu Syns Aufgaben ihre eigene Spezialeinheit und gegebenenfalls zusätzliche Einheiten zu koordinieren und die Missionstaktik zu erstellen. Sie schafft es dabei sehr gut die Strategie flexibel an die äußeren Gegebenheiten anzupassen, dazu nutzt sie eine Kombination aus ihrer erhöhten, ruhigen Position als Marksman und den durch Frey gegebenen Informationen.

≡ Ambidexterity
Der jungen Frau ist keine eindeutige dominante Hand angeboren. Aufgrund der offensichtlichen Vorteile wurde die Beidhändigkeit im Athena-Projekt explizit gefördert. Heute braucht sich die Grünäugige keinerlei Sorgen um die Nutzen einer bestimmten Hand machen. Ein Handwechsel ist nicht nötig und spart somit sowohl Energie als auch Zeit, die im Notfall lebensnotwendig sein kann.

≡ "Premonition"
Unter diesem Begriff lässt sich in keinem Fall der Glaube an religiöses Schicksal oder gar das sehr ungenaue "Bauchgefühl" begreifen. Die logische Verknüpfung von simplen und zumeist unscheinbaren Sinneswahrnehmungen führt bei der Frau zu einer entsprechenden Wahrscheinlichkeit verschiedener Ereignisse, die so "vorhergesehen" werden können, wie es der normale Mensch beschreiben würde. Ist der Gegner bereits einige Zeit verschwunden? Hört man ein kaum hörbares metallischen Biegen? Riecht es plötzlich etwas anders? Dann könnte es nichts sein oder es könnte auch der Gegner sein, der gerade hinter dem Rücken in Erscheinung tritt. Solche auf logischen Verknüpfungen beruhende Vermutungen können sich als falsch herausstellen oder sie erbringen die wichtigen Sekunden, die man zum Überleben braucht. Dass man keine Bewegungen des Gegners im Kampf selbst vorhersehen kann, ergibt sich von alleine, wenn gleich eine Analyse des Kampfverhaltens etwas ganz anderes ist.


Schwächen
≡ Pax5 – Intolerance
Erst vor ca. 2 Jahren hat sich unter Freys Einfluss eine vielfache Chemikalien-Unverträglichkeit (abgekürzt: MCS) bei der Grünäugigen entwickelt. Dabei reagiert Syn auf Ethanol-Verbindungen mit einer entsprechenden allergischen Reaktion. Zu den häufigsten Symptomen in relativer Häufigkeit zählen Kopfschmerzen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörungen, Übelkeit, Brennen der Augen, Haut- und Schleimhautprobleme, Benommenheit, Schwindel und Atemnot. Die Abzugshaube ist in der von Frey verursachten "Chemie-Küche" – meistens als Penthouse bekannt – dem entsprechend unbedingt notwendig....

≡ Trypanophobia
Trypanophobie bezeichnet umgangssprachlich die „Spritzenangst“ und ist dem entsprechend die irrationale Angst vor Injektionen. Dabei handelt es sich um eine spezifische Phobie, die als relativ häufig und medizinisch relevant gilt. Das aus der Zeit im Athena-Projekt resultierende psychische Trauma war ein großer Risikofaktor um diese spezifische Phobie zu entwickeln. Die heute immer noch fehlende Empathie zwischen ihr und dem behandelnden Arzt hilft nicht sonderlich dabei die Ohnmachtsanfälle bei entsprechenden Behandlungen zu reduzieren. Bis heute ist es ihr nicht klar geworden, wie all die Menschen die Risiken von Injektionen nicht wahrnehmen können oder es nicht wollen: Bei der intravenösen Punktion können Keime in die Blutbahn eingebracht werden und bei längeren intravenösen Therapien über einen Venenverweilkatheter kommt es meist innerhalb weniger Tage zu einer Keimbesiedlung, die zu Thrombophlebitis, Bakterieämie oder Sepsis führen kann; durch in umliegendes Gewebe gelangende Medikamente kann es zu Nekrosen oder Abzessen kommen, aber auch eine Perforation der Vene, eine Venenreizung oder eine Venenschädigung sind möglich. Vielleicht besitzt sie auch nur zu viel objektives Wissen in diesem Bereich …

≡ Trauma
Das junge Alter zum Zeitpunkt des insgesamt 14 Jahre andauernden Athena-Projektes führten bei der Grünäugigen zu einem Traumata des Typ II, das sich vorwiegend mit der letzten Selektion manifestiert hat. Zu den Symptomen ihres Traumas gehören zu einem einem die emotionale Taubheit, aber auch die Intrusionen [Flashbacks], die durch bestimmte Schlüsselreize wie beispielsweise ähnliche Gerüche, Geräusche, Bilder aber auch Jahrestage ausgelöst werden können. Traumatische Erinnerungen treten vor allem nach Eintreffen eines solchen Triggers auf. Bei ihr sind dies vorwiegend Gerüche [verbranntes Fleisch], aber auch der Jahrestag der letzten Selektion. Albträume hat die junge Frau beinahe jede Nacht. Durch das längere anhalten dieser Symptome spricht man von einer posttraumatischen Belastungsstörung, sodass auch ein Rückgang der Symptome als sehr unwahrscheinlich einzuschätzen ist. Eine Psychotheraphie hat die 20 Jährige niemals erhalten, dafür werden die Symptome bei Bedarf mithilfe von Tranquilizern, die zur Substanzgruppe der Benzodiazepine gehören, behandelt. Sie wirken nahezu sofort und eignen sich auch gegen durch die von Albträumen verursachten Schlafstörungen – Schlaf ist schließlich essentiell! Leider bergen die Benzodiazepinen eine hohe Suchtgefahr.

≡ Selective Forgetting
Durch die hohe Wichtigkeit des Aussortierens von Informationen neigt die Rothaarige dazu Informationen, die sie als unwichtig oder irrelevant erachtet, nicht in ihrem Gedächtnis zu speichern. Entsprechende Informationen können so niemals abgerufen werden, so werden beispielsweise die chemischen Zusammensetzungen von Freys Bomben nicht abgespeichert, obwohl sie die Liste bereits so oft gehört hat – sie aber nun einmal selbst irrelevant findet. Da ein solches Selektieren in wichtigen Situationen jedoch sehr schnell und meistens unbewusst von statten geht, kann es vorkommen, dass wichtige Informationen verloren gehen und nicht in Planung und Strategie mit einbezogen werden können.


Waffen & Ausrüstung

SRS 99 AM Scharfschützengewehr

Das SRS 99 AM Scharfschützengewehr (AM steht für Anti-Metriél, zu dt. Anti-Ausrüstung) ist eine Langstreckenwaffe, die eine perfekte Kombination aus Reichweite, Feuerkraft und Genauigkeit darstellt. Die Waffe besitzt eine Länge von 166,12 cm. Die semiautomatische Waffe ist mit einer Sicherung ausgestattet und besitzt zudem eine geringe Feuerrate. Das SRS 99 AM ist mit einem Neural-Interface ausgestattet und besitzt exakte Einstellungen und einen sehr genauen Zoom. Sie ist für eine besonders hohe Reichweite ausgestattet und trifft auf 2000m noch ohne Probleme das Ziel. Ausgestattet wird das SRS 99 AM Scharfschützengewehr mit APFSDS-Geschossen [Armor Piercing Fin-Stabilized Discarding Sabot], panzerbrechende, flügelstabilisierten Treibkraftgeschosse. Diese gehören zu den großkalibrigen Wuchtgeschossen. Die Geschosse bestehen aus einem leichten Mantel, dem Treibkäfig, und einem dünnen, spitzen, schweren Metallpfeil, dem Penetrator. Er wird mit Flossen oder Finnen stabilisiert. Der Durchmesser des Penetrators ist dabei deutlich kleiner als das Kaliber der Kanone, das heißt, es handelt sich dabei um ein Unterkalibergeschoss. Die Energie des Geschosses wird so in dem dünnen Metallpfeil konzentriert und die Durchschlagskraft so erhöht. Die Mündungsgeschwindigkeit von APFSDS-Projektilen beträgt zwischen 1400 und 1800 Meter pro Sekunde (m/s), das heißt teilweise mehr als fünffache Schallgeschwindigkeit. Man kann selbst auf eine Entfernung von 2000 noch eine Durchschlagsleistung von 810mm Panzerstahl erreichen.


SRS 99-S5 AM Scharfschützengewehr

Das SRS 99-Series 5 AM Scharfschützengewehr ist ein großkalibriges Scharfschützengewehr für den Einsatz an gepanzerten Zielen, darunter fallen auch entsprechend mutierte Carrier, ausgestattet ist. Die Waffe besitzt eine Länge von 161,3cm und ein Gewicht von 15,6 kg. Das SRS 99-S5 AM ist mit einem Neural-Interface ausgestattet und besitzt exakte Einstellungen und einen sehr genauen Zoom. Das Gewehr ist auf eine mittlere bis weite Entfernung ausgerichtet. Ausgestattet wird das SRS 99 AM Scharfschützengewehr mit APFSDS-Geschossen [Armor Piercing Fin-Stabilized Discarding Sabot], panzerbrechende, flügelstabilisierten Treibkraftgeschosse. Diese gehören zu den großkalibrigen Wuchtgeschossen [siehe SRS 99 AM]. Je nach Missionsziel und Auftrag wird eine von den beiden Waffen immer mit sich geführt, während das Andere meistens zusätzlich im Marauder wartet. Getragen werden beide Gewehre auf dieselbe Art und Weise: Mittels eines Gurtes wird das Gewehr auf dem Rücken getragen um so ohne Einschränkungen von Händen die Fortbewegung zu gestatten.


SIG P229

Bei der SIG P229 handelt es sich um eine kompakte, halbautomatische Pistole im Kaliber .357 SIG, 9mm Luger und .40 S&W. Die Pistole mit dem Rückstoßlader zeichnet sich durch einen gefrästen Schlitten im Edelstahl aus. Da sich die Kaliber in ihrem Durchmesser unterscheiden, die junge Frau jedoch zwei Pistolen bei sich trägt, besitzt die eine ausschließlich .40 S&W als Munition, während die andere sowohl .357 SIG als auch 9mm Luger abfeuern kann. .357 SIG ist besonders durchschlagkräftig, während es sich bei der 9mm Luger um ein sehr weiches und besonders kleines Kaliber handelt, das um jeden Preis Querschläger verhindert – dem entsprechend in zivilen Gegenden einzusetzen ist. Die .40 S&W ist ein Hohlspitzgeschoss und reißt Menschen ganze Körperteile weg. Die beiden Waffen werden je nach Kleidung getragen. Zwei Waffenholster trägt die Junge Frau sowohl im Sommer, wenn es warm genug ist ein einzelnes Oberteil anzuziehen, als auch im Winter, wenn man eine Steppjacke benötigt. Ansonsten befinden sich die Waffe mit der .40 S&W Munition am Rücken befestigt um schnellen Zugriff zu haben und die andere im Rucksack. Werden beide Waffen verwendet, kommt eine hohe Feuerrate zustande, die den Gegner durch das "Behageln mit Kugeln" Einschüchtern kann, zudem ist eine höhere Flexibilität gestattet, da das Feuern in mehrere Richtungen möglich ist, was einen Kampf mit mehreren Gegnern vereinfacht. Leider verringert sich die Präzision stark und der Rückstoß wirkt sich stärker aus. Nachladen wird durch die Tatsache, dass keine Hand frei ist, verzögert. Wird nur eine Waffe verwendet, so verringert sich der Rückstoß immens, ebenso wie der Geräuschpegel. Die Gefahr von Querschlägern nimmt auch ab. Dennoch ist der Projektileinschlagsschaden durch ein kleines Kaliber geringer. Da der Wind die Laufbahn bei größeren Distanzen stark beeinträchtigen kann, werden diese beiden Waffen nur bei näherem Gegnerkontakt verwendet und dienen dem entsprechend eher als Ausweichwaffen.


Haller Boot Knife

Das Haller Boot Knife ist ein klassisches Stiefelmesser. Es ist beidseitig geschliffen und kann bei entsprechender Pflege rasiermesserscharf sein, muss aber aufgrund der schmalen Klinge öfter ersetzt werden als andere Messer. Es wird aus einem einzigen Stück Stahl gefertigt und geht dem entsprechend nicht kaputt, kann jedoch verbiegen  oder gar brechen, wenn man es beispielsweise als Hebel benutzt. Es wird vorwiegend als Unterstützungsgegenstand verwendet, kann jedoch im Notfall auch geworfen werden, während die Löcher des Messers als Schlagring aushelfen können. Die kurze Reichweite und das nur mittelmäßige Liegen in der Hand sind weitere Nachteile des Messers im Kampf. Verpackt in einer Naylonhülle, die vor Schnittverletzungen schützt, wird das Messer oben in den Hals der Stiefel eingehängt, so nimmt es weder Platz im Gepäck ein, noch ist es von außen sichtbar. Aufgrund der Tatsache, dass es unten im Stiefel nicht noch einmal befestigt wird, kann es sich im Stiefel ein bisschen bewegen und erlaubt dahingehend die gewohnte Knöchelarbeit beim Laufen. Kommt es jedoch zu einer Flucht im Parkour-Stil – oder man hat schlichtweg keine stiefelartigen Schuhe an – so muss das Messer ins Gepäck wandern, da das Messer die 20 Jährige bei Sprüngen aus größerer Höhe beeinträchtigt.


Inventar
Die junge Frau hat zwei Arten sich zu kleiden: Alltagskleidung & Einsatzkleidung. Bei der Einsatzkleidung werden alle nötigen Gegenstände – sofern nicht zu groß – in den Taschen der Weste verstaut, was mitunter sehr praktisch ist. Wird jedoch Alltagskleidung benutzt, so muss die junge Frau einen separaten Rücksack mitnehmen, da sie üblicherweise keine Taschen an ihrer Kleidung besitzt. Der Rucksack besitzt zwei Gurte, die über die Schultern getragen werden können. Polsterungen gestalten dabei das Tragen über die Schultern angenehmer. Ein zusätzlicher Hüftgurt verlagert das Gewicht des Rucksacks wenn nötigt auf die Hüfte. Insgesamt besitzt der Rucksack grundlegend 3 separate Bereiche: Es gibt einen großen Taschenraum [Bereich A], der in weiter Teilsektionen geteilt ist, zudem gibt es zwei äußere Taschen. Eine kleinere am oben Teil [Bereich B] und eine größere am unteren Teil [Bereich C]. Alle Teile sind durch Reißverschlüsse verschlossen.
  • Bereich A:
    Der eigentliche Rucksack besteht aus einem großen Raum. Der Reißverschluss öffnet den Rucksack so, dass man von oben rein zugreifen hat, dem entsprechend mussten jegliche Untersektionen an die Ränder verteilt werden. In einer weiter unten liegenden Untersektion finden sich aufgeteilt in verschiedene Medikament-Döschen - ihre Tabletten mit allen wichtigen Spurenelementen und Vitaminen. Die kleine unscheinbare Dose mit Benzodiazepin befindet sich auf der anderen Seite eingeordnet. Eine sich im Etui befindliche Sonnenbrille wird ebenfalls dort verstaut. 4 Magazine für die Pistolen nehmen den meisten Platz ein, während sich die APFSDS-Geschosse lose in einem separaten Täschchen befinden, das mithilfe eines Klettverschlusses zwar am Rucksack-Innenraum befestigt ist, aber sehr schnell auch herausgenommen werden kann.

  • Bereich B:
    Die kleine Tasche am oberen Teil des Rücksackes an der vorderen Seite wird vorwiegend für kleinere, jedoch oft genutzte Dinge verwendet. Dazu gehören zum einen Magnesiumhaltige Augentropfen, die sie als Scharfschützin benötigt, aber auch die Haustür- und Autoschlüssel oder das kleine drahtlose Headset, was sie in ein Ohr stecken kann. Haargummis sind ebenfalls hier zu finden.

  • Bereich C:
    Dieser Bereich liegt am unteren Teil direkt vorne auf dem Rücksack, ist dem entsprechend auch leicht zu erreichen. Dort werden gegebenenfalls die Handwaffen verstaut, darunter fallen zum Einen das Stiefelmesser in entsprechender Naylonhülle, aber auch die SIG P229 mit der 9mm Munition. Werden jedoch beide Waffen am Körper getragen, so bleibt dieser Bereich leer um ein Verstauen zu jedem Zeitpunkt möglich zu machen.


Fahrzeug

Marauder M7
Der Marauder M7 ist ein gegen ballistische Waffen und Minen geschütztes High Mobility Wheeled Vehicle (HMWV). Er ist als geschütztes Aufklärungsfahrzeug und Mannschaftstransporter für Friedensmissionen konzipiert und kann insgesamt zehn Personen transportieren. Vorzüge sind vor allem die hohe Mobilität und Geschwindigkeit des Fahrzeuges, das unter verschiedensten anspruchsvollen Bedingungen getestet wurde, wie unter Kampfbedingungen im schwersten Gelände, über felsige Hügel, durch 0,75m tiefes Wasser, in tiefem Wüstensand, wie auch in arktischer Kälte. Als jedoch für urbane Gebiete konzipiertes Fahrzeug erreicht der Marauder M7 eine Geschwindigkeit von 100 bis 120 km/h und hat eine maximale Reichweite von 700km. Mit einer Länge von 6,14 Metern, einer breite von 2,48 Metern und einer Höhe von 2,66 Metern kommt das Fahrzeug auf eine Masse von 9,9 Tonnen [leer]. Die Steigfähigkeit beträgt 60%, während die seitliche Kippsicherheit bei ca. 40% liegt. Der Marauder ist gegen Sprengfallen und Minen bis 8 kg TNT nach STANAG 4560 Schutzklasse 3b unter dem gesamten Fahrzeug geschützt, bis 14 kg TNT und damit höher als nach STANAG 4569 Schutzklasse 4a bei Sprengungen unter einem Rad geschützt. Der Transportraum ist gegen Ansprengungen bis 50 kg IED nach STANAG 4569 geschützt. Die Scheiben schützen verlässlich gegen Beschuss mit 7,62-mm-NATO-AP ("Armor Piercing", panzerbrechend). Um überhaupt in das große Gefährt einsteigen zu können, befinden sich seitlich am Fahrzeug eingekeilte Treppenstufen um so ins Fahrzeug zu kommen. Die hintere Tür des Fahrzeuges lässt sich nach oben aufklappen und ermöglicht den Zugriff auf einen separat angelegten Transportraum, in welchem Freys Fahrzeug gelagert wird. Mithilfe einer ausziehbaren Rampe und einem hinten eingebauten Gewinde lässt sich so das Gefährt kinderleicht in den Marauder M7 hieven und verstauen. Die separierte Box lässt leichteres Stauen, eine sichere Fahr und eine höhere Sauberkeit innerhalb des Fahrzeuges zu.


Startkapital
≡ Gehalt: 4.500$
Syn erhält als Chui - Leutant - innerhalb der NHS ein Festgehalt von 4.500$ im Monat, dazu zu rechnen sind jedoch noch weitere Sonderposten wie zum Beispiel zusätzliche Arbeitszeit, Missionsvergütungen, Vergütungen für Verletzungen und noch weitere. Da es bei der WG Frey-Syn jedoch keinen Unterschied gibt, wer welches Geld besitzt landet ihr Gehalt ohnehin auf dem Konto von Frey und ist von geringer Bedeutung.

≡ Vermögen: 3.700.000$
Das hier einlaufende Vermögen besitzt sich auf das Bankkonto von Frey, welcher sich über die Jahre eine gute Summe angesammelt hat. Da weder Frey, noch Syn Geld von ihren Eltern bekommen, finanzieren sich beide von seinem Geld. Beinahe 4 Millionen sind dank Freys Machenschaften bisher zusammengekommen und die Summe scheint mit jedem Tag zu steigen. Neue Teile für den Marauder, die Penthouse-Wohnungen und alle Nebenkosten, Chemikalien, Kleidung, Kugeln und Verbandszeug, Essen und Tierfutter. Alles wird vom Vermögen bezahlt.





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Ich selbst - Ich habe das Forum ja gegründet


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19 Jahre - Jetzt bin ich nicht mehr das kleine Küken x.x ….


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BeitragRe: [B-I] Syn Brunnen ↪  Sa Jan 07, 2017 3:32 am



The Athena Project
The creation of a better human

Allgemeines
Das Athena-Projekt basiert auf der Göttin Athena der griechischen Mythologie. Athena gehört zu den zwölf olympischen Gottheiten, den Olympioi, und ist die Göttin der Weisheit, der Strategie und des Kampfes. Das Projekt wurde staatlich finanziert und stand dem entsprechend unter militärischer Aufsicht. Mithilfe von Genmodifikation wollte man bei ausgewählten Kindern („gifted children“) die folgenden Bereiche verbessern.
  • Weisheit: kognitive Fähigkeit Informationen aufzunehmen, zu verarbeiten und zu speichern
  • Strategie: Logik und Problemlösungsstrategien
  • Kampf: Körperliche Fähigkeiten

Ursprung
Das Projekt basiert auf dem Durchbruch des Pharmazeutikers Vladimir Kusnezow, der 2062 Transgene geschaffen hat, die postnatal wirken ohne dabei die Zellen des Probanden abzutöten. Zusammen mit der gentechnischen Forschung Dr. Kyūkas (heute Dr. Kyūka-Brunnen) wurde so die Grundbasis für das Projekt geschaffen. Die RPH fokussierte die Forschungen auf diesem Gebiet und bereiteten den Athena-Plan vor, der bereits 2069 begann. Der Staat bot die Finanzierung für einen auf 15 Jahre angesetzten Versuch.


Ziel des Projektes
Ziel des Athena-Projektes war es künstlich Menschen mit überdurchschnittlichen Fähigkeiten zu erschaffen, die zweckmäßiger als jede Waffe sein sollten. Das Ergebnis des Projektes sollte die neue Generation als Reaktion auf die Carrier sein. Dabei wurde jeweils in einem anderen Gebiet die Hirnfunktion extrem erhöht, dem entsprechend waren auch die Fähigkeiten jedes Kindes unterschiedlich.





Genetik
Genmodifikation zur Verbesserung des Menschen

Basis des Projektes
Das Athena-Projekt verfolgte das Ziel einen perfekten Soldaten für den Anti-Carrier-Combat, sowie zur Lösung verschiedenster strategischer Probleme zu erschaffen. Die Gentechnik Kyūkas und die durch den Pharmazeuten Kusnezow gefundenen Transgene bildeten die Grundlage des Projektes an dem beide Personen leitende Rollen übernahmen. Die Methode der Transgenetik unterscheidet sich grundlegend von den üblichen Methoden der Rekombination, Mutation, Kreuzung oder Züchtung und ist ein dem entsprechend komplexer Forschungsbereich. Erstmals konnten durch Kusnezows Durchbruch Transgene postnatal in den Gencode eingeschleust werden, um so verankerte Ergebnisse zu schaffen. Verschiedenste Transgene wurden via Medikation in den ersten beiden Lebensjahren verabreicht um verschiedenste Bereiche des Körpers & Gehirns zu erreichen.


Transgene
Die Transgenetik im Athena-Projekt bestand aus zwei Bereichen: Zum einen gab es die Basisgene, die jedem Probanden verabreicht wurden. Sie heben die grundsätzliche kognitive und körperliche Leistung der Probanden an, dabei werden sowohl das neurale Netz, aber auch die Muskelbildung & Sauerstoffaufnahme, ebenso wie der Stoffkreislauf effizienter und leistungsfähiger gestaltet. Nachteile dieser Effizienzierung sind der hohe Energieaufwand – vor allem für die Selbstheilungskräfte - und die schnell auftretenden Mangelerscheinungen. Die Basisgene wirken sich bereits unterschiedlich auf jeden Probanden aus und bestimmen die weitergehende genetische Modifikation bei jedem Probanden. Zu den Basisgenen gehören:
  • NSm [neurally-synapses-modification] – Erhöht die Bildung neuronaler Synapsen
  • MMLd [muscle-mass-limit-destruction] – Erhöhung der Dichte des Muskelwachstums
  • MNi [mitochondrion-number-increase] – Vergrößert die Mitochondrienanzahl
  • O-ar [Oxygenium-arbsorption-rate] – Erhöht die Hämoglobin-Bildung in Erythrozythen
  • NaKc [natrium-kalium-concentration] – Erhöht die Natrium- und Kalium-Konzentration an den Nervenzellen
  • CDs [chemical-digestion-structuring] – Effizientere Gestaltung des Stoffkreislaufes im Verdauungssystem

Zusätzlich zu den Basisgenen gibt es weitere Transgene, die den Probanden verabreicht wurden. Diese Transgene unterscheiden sich nicht in der Art der Zusammensetzung oder der Transgenetik, sondern ausschließlich in der Benutzung während des Athena-Projektes. Bestimmten Probanden wurden selektiv bestimmte Zusatzgene verabreicht, entsprechend der bereits von den Basisgenen angesprochenen Fähigkeiten & deren Auswirkungen. Zu den Zusatzgenen gehören:
  • BPi [Bipedy-improvement] – Verbesserung des biomechanischen Prozess der Fortbewegens
  • AaSc [Akkommodation-and-Sight-coordination] – Verbesserte Akkommodation des Auges
  • TGi [testosterone-gland increase] – Modifikation der Testosteron-Drüse und erhöhte Ausschüttung-Rate
  • Rc [Ribosomale cultivation] – Erhöhte Ribosomen-Bildung
  • Ca [Cartilarge agglomeration] – Verdichtung der körpereigenen Knorpelstrukturen
  • SMFe [Sinew-muscle fibre-elasticity] – Erhöhung der Sehnen- und Muskelfaser-Elastizität
  • HFe [Haptic-Feel enhancement] – Verstärkte haptische Sensorik
  • VCn [villus-creation nose] – Zottenbildung der Nebenhöhlen und verstärktes Riechsinneszellenwachstum
  • ARL [Atmospherical-Resonance-Locating] – Verdoppelung der Bogenganganzahl im Innenohr
  • PSm [Photo-Sensitivity modification] – Erhöhte Photosensitivität
  • MA [memory-advancement] – Erhöhung der Gedächtnisleistung
  • EGoth [electroplaques-generation on the hand] – Bildung von Elektroplax an der Manus-Epidermis
  • Vf [vacuole formation] – Bildung von Vakuolen





Beteiligte
Wissenschaftler und Probanden

Wissenschaftler
Insgesamt wurden 13 Personen in führenden Positionen eingesetzt, wobei es sich dabei um einen Militärverbindungsoffizier und 12 Wissenschaftler handelt. Zur Geheimhaltung erhielten die Forscher Decknamen entsprechend der Titanen, die das älteste Göttergeschlecht der griechischen Mythologie bilden:
  • Kronos: Dr. pharm. Vladimir Kusnezow als leitender Doktor der Pharmazie im Bereich Genmodifikation

  • Mnemosyne: Dr. rer. physiol. Jingu Kyūka (heute Kyūka-Brunnen) als leitende Humanbiologin im Bereich Transgenetik

  • Rhea: Dr. phil. Melissa Baumann als leitende Verhaltenspsychologin

  • Theia: Dr. troph. Teresa Jiminez als leitende Ernährungswissenschaftlerin

  • Kreios: Dr. math. Ren Hashimoto als Pädagoge für Mathematik und logisches Denken

  • Koios: Dr. rer. nat. Arif Aydin als Pädagoge für Chemie, Physik und Biologie

  • Hyperion: Dr. rer. nat. Sam Hamilton als Pädagoge für Geographie und Sachkunde

  • Phoibe: Dr. rer. nat. Natalie McCullum als Pädagogin für Sprachwissenschaften

  • Themis: Dr. rer. nat. Kasi Sharma als Pädagoge für Psychologie und taktische Auffassung

  • Thetys: Dr. sportwiss. Beixing Huang als Ausbilderin für den Nahkampf

  • Iapetos: Dr. sportwiss. Yesung Yoon als Ausbilder für den Fernkampf

  • Okeanos: Dr. sportwiss. Rafiki Mabogkwane als Ausbilder für grundlegenden Sport, sowie Anatomie und grundlegende Medizin

Sonstiges Personal
Zudem hatten noch weitere Personen Zugang zu den Probanden, jedoch keinerlei Zugang zur technischen Ausrüstung oder den Forschungsergebnissen. Zu dieser Gruppe gehörte Putzpersonal, sowie Aufsichts- und Küchenpersonal. Nicht einmal das Wartungspersonal konnte von außerhalb geholt werden, da die Gefahr einer Veröffentlichung des Projektes zu groß war. Jede Person, die in Kontakt mit den Kindern hätte kommen können, musste eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen, die eine mögliche Lücke im Schweigen mit schwersten rechtlichen Konsequenzen geahndet hätte.


Probanden
Für das Projekt wurden insgesamt 250 Kinder aus Waisenhäusern ausgesucht, deren Alter nicht höher als 1 Jahr sein durfte. Zudem kamen noch zwei weitere Probanden dazu, welche die leitenden Wissenschaftler in das Projekt einschleusten – ihre eigenen Kinder. So entstand eine Startzahl von 252 Subjekten. Die Medikation mit den entsprechenden Transgenen fand bei allen Probanden ungefähr gleichzeitig statt. Die meisten Testsubjekte überlebten die ersten 24 Stunden nicht und verstarben, die restlichen Subjekte wurden nach Vitalität bis auf 20 verbleibende Subjekte ausselektiert. Die Überlebenschance betrug dem entsprechend in den ersten 24 Stunden nur 7,9%. Die Kinder wurden daraufhin von One bis Twentie durchnummeriert und in zwei Versuchsgruppen eingeteilt um zusätzlich zur intragruppiellen Konkurrenz zusätzlich auch noch intergruppielle Konkurrenz zu schaffen. Jedes Testsubjekt war unisex-weiß gekleidet und besaß einen geschlechtsneutralen Kurzhaarschnitt um so geschlechtsspezifische Unterschiede zu unterdrücken. Innerhalb der ersten 5 Versuchsjahre starben 50% der verbleibenden Kinder. Nach weiteren 5 Jahren verstarben 50% der restlichen 10 Probanden. Nach 14 Jahren waren nur noch 3 der anfänglichen 20 Probanden am leben, sodass die letzte Selektion aus den verbleibenden 3 [One, Seven, Eighteen] das Endprodukt in einem dreitägigen Überlebenskampf selektiert. Das Projekt endete damit bereits 1 Jahre früher als anfänglich geplant.
  • One: Gruppe B, Endprodukt, lebend
  • Two: Gruppe B, Flucht 2081, lebend
  • Three: Gruppe B, † 2070
  • Four: Gruppe B, † 2078
  • Five: Gruppe B, † 2070
  • Six: Gruppe A, † 2071
  • Seven: Gruppe A, † 2083
  • Eight: Gruppe A, Fluchtversuch 2077, † 2077
  • Nine: Gruppe A, † 2072
  • Ten: Gruppe A, † 2069
  • Eleven: Gruppe A, † 2073
  • Twelve: Gruppe A, † 2075
  • Thirteen: Gruppe A, Fluchtversuch 2077, † 2077
  • Fourteen: Gruppe A, † 2080
  • Fifteen: Gruppe A, † 2069
  • Sixteen: Gruppe B, † 2074
  • Seventeen: Gruppe B, † 2072
  • Eighteen: Gruppe B, † 2083
  • Nineteen: Gruppe B, † 2071
  • Twenty: Gruppe B, † 2075





Projekt-Durchführung
Alltag der Probanden

Versuchgelände
Im inzwischen abgesperrten Teil der Sperrzone wurde das Versuchsgelände des Athena-Projektes aufgebaut. Ein hoher, robuster Drahtzaun umzog das gesamte Gelände in einem großen Radius um Außenstehende vom Gelände fernzuhalten und so die Geheimhaltung des Projektes noch besser zu wahren. Insgesamt stehen 4 Gebäude auf dem Gebiet: 2 Wohnheime, ein Schulgebäude und das Research-Center. Zudem gehören ein kleines Waldstück und ein Trainingsplatz zum Gelände. Das Research-Center ist ausschließlich für wissenschaftliches Personal zugänglich und enthält abgesehen von den privaten Büros auch einen Aufenthaltsraum, sowie einen Beobachtungsraum um die Kinder über Kameras verfolgen zu können. Das Schulgebäude besteht aus verschiedenen Klassenzimmern, die auf das jeweilige Kernlernfach angepasst sind, dazu gehören unter anderem getrennte Labore für die naturwissenschaftlichen Fächer Chemie, Physik und Biologie, aber auch ein Geographie-Raum, ein Trainingsraum für Material-Arts und eine Bibliothek. Im Keller befindet sich eine Schießbahn. Auch die Mensa und die dazugehörige Küche befinden sich im Schulgebäude. Es gibt des Weiteren 2 Wohnheime auf dem Gelände. Am Ende jedes Monats wird ein Test durchgeführt und die Versuchsgruppe mit dem besseren Durchschnittsergebnis wird in Wohnheim B einquartiert.
  • Wohnheim A:
    Wohnheim A besteht ausschließlich aus 2,5 großen Räumen. Im Schlafsaal befinden sich 10 Feldbetten für entsprechend eine Versuchsgruppe, alle Probanden schlafen also im selben Raum. Zudem muss man sich die Gemeinschaftssanitäranlagen teilen, die einem jedwede Form von Privatsphäre verwehren. Es gibt gemeinschaftliche Klos, die durch leichte Wände getrennt sind, während die Duschen sich in einem einzigen Duschraum befinden.

  • Wohnheim B:
    Wohnheim B zeichnet sich durch mehr Privatsphäre und Komfort aus. Die Kinder werden dabei auf 2er-Zimmer aufgeteilt, wobei es richtige Betten gibt und jedes Zimmer seine eigene Toilette und Dusche besitzt. Ein kleiner Gemeinschaftsraum ist ebenso vorhanden, wird jedoch nicht wirklich verwendet aufgrund des durchstrukturierten Tagesablaufes der Probanden.

Unterrichtsplan
Die Unterrichtsfächer des Athena-Projektes umfassen im Ganzen 8 Bereiche:
  • Logik: Mathematik, logisches Denken und Problemlösestrategien
  • Naturwissenschaft [NW]: Chemie, Biologie und Physik
  • Sozialwissenschaft [SW]: Geographie und Sachkunde
  • Sprache: Allgemeine und angewandte Linguistik
  • Psychologie: Psychologie, Strategie und taktische Auffassung
  • Nahkampf: Material Arts und Nahkampfwaffengebrauch
  • Fernkampf: Schusswaffengebrauch u.ä.
  • Sport: Sportlichkeit, Anatomie und grundlegende Medizin

Stundenplan [Bild]


Insgesamt gibt es drei zu unterscheidende Tage, wobei sich Tag Z nur durch die medizinische Untersuchung unterscheidet, die gegen Mittag stattfindet. Die Fächer sind ansonsten mit dem jeweiligen Tag identisch, den Tag Z in einem 7-Tage-Intervall ersetzt. Der Sportunterricht findet in 3-Stunden-Blöcken statt und rutscht jeden zweiten Tag Tag einen Intervall nach unten und ersetzt den dort stattfindenden Unterricht, so ist am ersten Tag Sport von 6.30 bis 9.30 Uhr und ersetzt dabei Naturwissenschaften/Psychologie, am nächsten Tag findet der Unterricht zur selben zeit statt, ersetzt aber Sozialwissenschaft/Logik, am dritten Tag findet der Unterricht von 12.00 bis 15.00 Uhr statt und ersetzt Zusatzunterricht/Logik. Und so weiter.

Während des Zusatzunterrichtes erhalten die Probanden zusätzlichen Unterricht in einem bestimmten Fach, zumeist handelt sich in diesem Fach um die Stärke oder besondere Interesse des jeweiligen Kindes. Kinder mit herausragenden Fähigkeiten in der Logik, werden so in dieser Zeit vermutlich weitergehende Problemstellungen bekommen, die sie lösen müssen um so den Bereich zu festigen und fortzubilden. Während der Self Study dürfen sich die Kinder selbst entscheiden, was sie machen wollen. Dies kann ggf. unter Aufsicht eines Pädagogen geschehen, muss es aber nicht. Man kann auch Bücher aus der Bibliothek lesen oder Schach spielen. Grenzen sind keine gesetzt, solange sich die Aktivität damit beschäftigt die eigenen Fähigkeiten zu schulen. Zu besonderen Anlässen wird nach der Schlafenszeit auch noch Nachtunterricht im Fach Sport angehängt um so auch körperliche Fähigkeit in Dunkelheit zu trainieren.


Ernährung
Durch die Ernährungswissenschaftlerin Dr. troph. Teresa Jiminez wurde ein einheitlicher Ernährungsplan aufgestellt, der die Grundversorgung aller Probanden stellt. Insgesamt erhalten alle 5 Mahlzeiten am Tag, wobei 3 Mahlzeiten vorwiegend aus Kohlenhydraten und Eiweißen besteht [Mahlzeit 1] und die zwei anderen, kleineren Mahlzeiten mit Früchten und Obst bestückt sind [Mahlzeit 2]. Getrunken werden ausschließlich Wasser und isotonische Getränke. Es gibt zwei Arten der Nahrungszubereitung:
  • Nahrung A:
    Nahrung A ist die Basisnahrung und jedes Kind bekommt diese Art der Zubereitung. Es handelt sich hierbei um geschmackslosen Nahrungsbrei, der mit zerbröselten Spurenelement- und Vitamintabletten versetzt wird um die entsprechenden Nährstoffe zu bieten.

  • Nahrung B:
    Da Nahrung im Athena-Projekt auch innerhalb des Belohnungssystems verwendet wird, handelt es sich bei Nahrung B um echte Lebensmittel, die entsprechend ihrer Werte auf den Nahrungsplan angepasst werden um die entsprechenden Vitamine und Nährstoffe zu bieten. Lediglich besonders leistungsstarke Kinder kommen in den Genuss als Belohnung Nahrung B vorgesetzt zu bekommen.

Belohnungs-/Bestrafungssystem
Um die Leistung der Kinder weiter voranzutreiben und unerwünschtes Verhalten auszulöschen, wurde ein Belohnungs- und Bestrafungssystem eingeführt, welches die Kinder zu Disziplin und Effizienz, sowie Gehorsam erziehen sollte. Die regelmäßigen Tests und deren Ergebnisse wurden ebenso belohnt und bestraft wie das Verhalten der Probanden.
  • Bestrafung:
    Positive Bestrafung war das Grundprinzip der Verstärkung von Verhalten. Man fügte den Kindern negative Dinge zu um sie so für das auftretende Verhalten zu bestrafen. Elektroschocktheraphie gehörte zu der am häufigsten verwendeten Methode, aber auch der Ausschluss vom Unterricht mit meist verheerenden Folgen – da ein schlechtes Testergebnis ebenfalls zu Strafe führte – und öffentliche Demütigung, sowie Isolation gehörten zum Bestrafungssystem dazu.

  • Belohnung:
    Belohnung war nicht die bevorzugte Art die Kinder zu erziehen. Wenn man aber belohnte, arbeitete man zumeist mit negativer Belohnung, sodass unangenehme Dinge erlassen wurden. Da man sich psychologisch streiten könnte, ob nun Nahrung B eine negative Belohnung sei oder nicht, muss man erwähnen, dass die meisten Belohnung nicht übermäßig an Freude bereiteten, sondern lediglich den negativen Aspekt entfernten. So ist ein Umzug in das bessere Wohnheim kein Luxusausflug, sondern erlässt den Kindern das fehlen der Privatsphäre, während Nahrung B den geschmacklosen Brei vom Tisch nimmt und annehmbares Essen auftischt.

Fluchtversuche
Zum Bedauern der Versuchsleitung gab es während des Projekt-Verlaufes insgesamt zwei Fluchtversuche. Durch diese Fluchtversuche verlor man drei Versuchsobjekte.
  • Fluchtversuch 2077
    Im Jahr 2077 versuchten zwei Kinder – Eight und Thirteen – vom Gelände zu fliehen. Bei dem sehr direkten Fluchtversuch über den Zaun wurde ein Kind vom Wachpersonal erschossen. Der andere Flüchtige wurde gefasst, sodass die Versuchsleitung ein Exemple an ihm statuierten. Der Junge wurde vor den Augen der anderen Kindern nach einer langen Ansprache hingerichtet um so weitere Fluchtversuche zu unterbinden.

  • Flucht 2081
    Im Jahr 2081 schlich sich Versuchsperson Two in das Chemielabor und sprengte das halbe Gebäude, sowie ein großes Stück des Zaunes in die Luft. Er konnte daraufhin entkommen. Wenn gleich der implantierte Ortungschip ein Aufgreifen des Probanden möglich gewesen wäre, wurde der Junge laufen gelassen als Möglichkeit das Projekt im Feldversuch auszutesten.






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BeitragRe: [B-I] Syn Brunnen ↪  Mo Feb 13, 2017 11:42 pm
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