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 [B-I] Frey Kusnezow

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Frey
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120

Erstcharakter :
[EA] Frey Kusnezow

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[EA] Frey Kusnezow

Alter | Größe :
20 Jahre | 172 cm

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Frey

Beitrag[B-I] Frey Kusnezow ↪  Di Feb 14, 2017 1:05 am



Basic Information
what you can find in my file

Nachname
Kusnezow


Vorname
Frey


Alter
20 Jahre


Geburtstag
1. November 2069


Blutgruppe
0 r.neg.


Geschlecht
Männlich.


Zugehörigkeit
Mensch


Gesinnung
Neutral


Fraktion
NHS


Ausbildung & Rang
Gunsō [Unteroffizier] | Hohei-Sondereinheit Ω


Wohnort
Mein Penthouse | Hongkong - Stadtzentrum


Freigabestufe
Freigabestufe III


Gefahrenstufe
Gefahrenstufe 0


Stärkelevel
Stärkelevel B-I






How I look
What even weary eyes can catch

Haarfarbe
Silbern bis weiß


Augenfarbe
Meine Augen sind grün bis türkis, da waren sich die Leute immer schon uneinig.


Größe
1,72 m


Gewicht
Ich wiege zur Zeit 71 kg.


Aussehen
Neben meinen grünen Augen und meinen grauen Haaren gibt es nicht wirklich viel über mich zu sagen. Ich bin nicht der Größte, habe eine ziemlich sportliche Figur, alle Finger, Zehen und Daumen, die ein Mensch haben sollte und auch meine Zahnreihen sind noch komplett. Desweiteren habe ich am rechten Auge exakt 193 Wimpern, am Linken sind es nur 187. Ich benutze keinen Nagellack und auch sonst keine pigmenthaltigen Substanzen um mein Aussehen zu verändern. Meine Haare haben keine exakt abgestimmte Länge, ihr Sitz ist bedingt durch meine nächtlichen Bewegungsabläufe. Sobald ein Haar in mein Sichtfeld eindringt, reduziere ich sie alle um genau 20% ihrer ursprünglichen Länge.


Besonderheiten
-/-


Kleidung
Man trifft mich meist in relativ schlichten Hosen, meist grauen oder schwarzen Pullovern mit neonfarbenen Aufdrucken, dazu trage ich bequeme eingelaufene Straßenschuhe von denen ich geschätzt 12 Paar besitze und habe meine multifunktionalen Kopfhörer auf den Ohren oder zumindest um den Hals.






My Personality
Me, myself and I

Auftreten
Kühl trifft es wohl am besten. Mir wurde mal gesagt, ich solle immer freundlich sein und lächeln, was ich seit jeher konsequent durchsetze. Allerdings sagte man mir nicht, wie ich auf Fragen oder Aussagen reagieren sollte. Die effizienteste und kürzeste Antwort scheint nicht überall gern gesehen zu werden, auch wenn es oftmals Gespräche auf einem erträglich kurzen Level hält.


Sozialkompetenz
Ich würde mich schon als sozial kompetent ansehen. Ich weiß, wie ein Mensch denkt, weiß, wie man Verhaltensweisen analysiert und kann dementsprechend reagieren. Darum geht es doch letztendlich nur, oder?


Persönlichkeit
Meine Persönlichkeit wird von Effizienz dominiert. Ich habe nie verstanden, wieso sich alle Leute immer einen individuellen Geschmack und eine stereotypische Verhaltensweise zueigen machen wollten, um sich damit zu identifizieren. Ich verhalte mich grundlegend so, wie ich es für mich, meine geschätzte Partnerin und optional Dritte am sinnvollsten erachte. Es geht hier also nicht darum, ein Verhalten zu zeigen, an dem man mich erkennt. Ich will nur meine Arbeit gut machen. Dafür sind wir doch schließlich alle hier.


LIKES & DISLIKES







People
and all the other beings

Familie
NAME: Melissa Bauman
GEBURTSDATUM: 05. April 2041
ALTER: 49Jahre
RASSE: Mensch
STATUS: lebend
RANG: Yakuin – Gebiet: Kenkyū
Melissa Bauman, Verhaltenspsychologin. War nach Unterlagen, die ich erhalten habe, Trägerin und Hauptspenderin des Erbgutes für meine Zeugung. Sie ist nach Akten leitende Psychologin im Athena-Projekt gewesen und befasst sich auch zurzeit weiter mit der Auswertung der gesammelten Messergebnisse. Seit Abbruch des Projekts meinerseits besteht kein Kontakt.


NAME: Vladimir Kusnezow
GEBURTSDATUM: 07. August 2039
ALTER: 51
RASSE: Mensch
STATUS: lebend
RANG: Yakuin – Gebiet: Kenkyū
Vladimir Kusnezow, Pharmazeutiker. Seine Forschungen an Trägerstoffen waren es, die erstmals die postnatale Transgenetik im Bereich der chronisch-reversiven Modifikation ermöglichten und somit den Grundstein für das Athena-Projekt legten. Zudem ist er als sekundärer Erbgutspender an meiner Zeugung beteiligt und somit in direkter Blutlinie mit mir verwandt. Seit Abbruch des Projekts meinerseits besteht kein Kontakt.


Kollegen mit Relevanz
NAME: Syn Brunnen
GEBURTSDATUM: 06. April 2069
ALTER: 20
RASSE: Mensch
STATUS: lebend
RANG: Chui [Leutant] – Hohei-Einheit Ω
Syn, mir besser bekannt als One, ist seit frühster Kindheit ein Mensch gewesen, der viel mit mir zu tun hatte. Gemeinsam im Athena Projekt ist sie mir als eine der wenigen Personen, die erträglich waren, sowohl in ihrer Art der Artikulation als auch in ihrem generellen Verhalten. Bei meinem Ausbruch war es ihr leider nicht möglich, mit mir zu kommen, hier endete also die erste Etappe unseres gemeinsamen Verweilens. Nach meiner Rückkehr nach Hongkong und meinem Beitritt in die NHS meldete ich mich sofort für ihre Einheit und seitdem arbeiten wir wieder als Partner. Kurz nach meiner Ankunft zog sie auch direkt mit in mein Apartment, wo seither um einiges mehr Chaos herrscht als wünschenswert, aber deutlich weniger als zu erwarten war. Sowohl sie als auch ihre pelzigen Begleiter geben durchschnittlich doch mehr Bewegungssignaturen und murrende Brummlaute von sich, als es meine Lagerungsbehälter für Zutaten zu tun pflegten.





Background
The Story of my life

Timeline
► 2006 || 00 Jahre || Geburt
► 2069 || 00 Jahre || Aufnahme in das Athena-Projekt
► 2069 || 00 Jahre || Beginn der Medikation
► 2070 || 01 Jahre || Einsatz von PSm
► 2070 || 01 Jahre || Einsatz von ARL
► 2071 || 02 Jahre || Ende der Medikation
► 2076 || 07 Jahre || Ausbruchversuch von Eight und Thirteen
► 2081 || 12 Jahre || Eigene Flucht
► 2081 || 12 Jahre || Versteck in den Tunnelkanälen Hongkongs
► 2082 || 13 Jahre || Flucht nach Katar
► 2082 || 13 Jahre || Übersetzer für Drogenschmuggler
► 2083 || 14 Jahre || Übernahme eines Drogenlabors
► 2085 || 16 Jahre || Waffenhändlerroute via Zugnetz
► 2086 || 17 Jahre || Aufbau eines Kleinkartells
► 2086 || 17 Jahre || Übernahme verfeindeter Kartelle
► 2086 || 17 Jahre || Reise nach Hongkong
► 2086 || 17 Jahre || Start als Übersetzer für Schleuser
► 2087 || 18 Jahre || Schleuserroute von Katar nach Hongkong
► 2088 || 19 Jahre || Beseitigung von Kontakten in Katar
► 2088 || 19 Jahre || Hackerangriff auf Einwohnermeldeamt
► 2088 || 19 Jahre || Erwerb des Penthouse
► 2088 || 19 Jahre || Eintritt ins NHS
► 2089 || 20 Jahre || Aufstieg in den Rang eines Gunsō
► 2090 || 20 Jahre || Beginn des RPG





Ability and skill
Fähigkeiten | Stärken & Schwächen | Waffen

Fähigkeiten
Athena-Izai [jap. アテナ 遺財, Athena-Vermächtnis]
Die Wirkung aller im Athena-Projekt verwendeten Basisgene führt zu einem effizienteren neuronalen System, sowie zur Effizienzierung des Stoffkreislaufes und der Erhöhung der Muskelbildung. Damit benötigt jedoch jede Handlung – und sei es nur das Denken – wesentlich mehr Energie, als es ein normaler Mensch tut. Vor allem die Selbstheilungskräfte des Körpers sind unglaublich energieaufwendig, sodass bereits ein leichter Muskelkater tagelang in schmerzhaftem Maße andauern kann. Die meisten Spurenelemente und Vitamine müssen in vielfachen Mengen aufgenommen werden. Das Fehlen eines bestimmten Stoffen es kann bei den Kreislauf der Athena-Objekte bereits zu Funktionsstörungen führen. Bereits ein kleiner Mangel führt zu Konzentrationsstörungen, wobei extremer Mangel von Kalium oder Natrium sogar zu Koma-artigen Black-outs führt. Ich selbst erhielt darüber hinaus zwei weitere Zusatzgene: ARL [Atmospherical-Resonance-Locating] und PSm [Photo-Sensitivity-Adjustment-Modification]. ARL führte zur Erweiterung der Trommelfellspannung und Verengung des Innenohrs, sodass eine hochpräzise akustische Geräuschlokalisierung möglich ist. Das hochempfindliche Gehör bedarf andauernden Schutz vor dem Geräuschpegel der Umwelt, da es ansonsten zu Konzentrationsstörungen, Trommelfellüberlastungen und weiterer nachteiliger Beeinträchtigungen kommen kann. PSm verursacht die Erhöhung des wahrgenommenen Lichtspektrums auf kleinere Luxstärken und führt so zu einer verbesserte Lichtbrechung in den Augen und ermöglicht Nachtsicht. Dahingehend ist die Sicht bei gleißendem Sonnenlicht jedoch ebenso eingeschränkt und birgt weitere teilweise unvorhersehbare Nachteile.


Stärken
Überlegene kognitive Fähigkeiten
Mit einem IQ von 215 fallen viele Entscheidungen um einiges leichter, außerdem werden sie schneller getroffen.

Technisches Geschick
Durch jahrelanges Training und Improvisationstalent vermag ich aus fast allem einen für mich nützlichen Gegenstand zu erschaffen, seien es  nun Bomben, Waffen oder notfalls auch Küchengeräte, selbiges gilt auch für den Einsatz chemischer Komponenten.

Mehrsprachigkeit
Da ich Englisch, Französisch, Russisch, Arabisch, Chinesisch, Mandarin, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Latein, Hindi, Bengalisch, Japanisch sowie Koreanisch fließend spreche komme ich überall in der Welt durch, ohne auch nur einmal in ein Wörterbuch zu sehen.

Meisterhafte Infiltrationskünste
Durch meine Fähigkeit, mich fast lautlos zu bewegen, und fast alle weltweit verwendeten Sprachen zu sprechen, kann ich fast jedes Gelände ohne große Probleme infiltrieren und mich unauffällig umher bewegen.

Virtuelles Mastermind
Langes Training und einiges an Talent erlaubten mir, innerhalb kürzester Zeit diverse Programmiersprachen zu erlernen. Dadurch bin ich inzwischen in der Lage, mit nur einem Laptop und einer halbwegs stabilen Datenverbindung auf so gut wie jedes existente Netzwerk - sehen wir Mal von den staatlichen Hochsicherheitsservern ab - unbemerkt zuzugreifen.


Schwächen
Schusswaffenloses Dasein
Nach mehreren Fehlschlägen schon auf dem Schießplatz hat sich die Leitung letztendlich dafür entschieden, mich ohne Schusswaffe auf Einsätze zu schicken. Nicht nur ist meine Präzision mit einhändig gehaltenen Schusswaffen mehr als nur fragwürdig, darüber hinaus ist mir auch ihre Reinigung zuwider.

Durchschnittliche Skelettmuskulatur
Natürlich mag dies nicht wie eine Schwäche erscheinen, betrachtet man aber, wem wir im alltäglichen Einsatzleben gegenüberstehen, so wird aus durchschnittlich sehr schnell unterdurchschnittlich.

Farbblindheit
Durch die Injektion des PSm wurde die Lichtsensitivität meiner Augen stark verbessert, allerdings verlor ich dabei die Fähigkeit, Farben zu differenzieren. Seither muss ich also alle Substanzen etikettieren.

Nikotinsucht
Aufgrund meines langen Aufenthaltes im nahen Osten habe ich mir unter anderem das Rauchen angewöhnt. Auch heute noch dient es manchmal, Kontakte zu knüpfen, allerdings schadet es der Ausdauer erheblich.

Hochempfindliches Gehör
Seit der Injektion von ARL, was dazu diente, mein Gehör zu verbessern, ist mein Gehör sehr anfällig für laute Geräusche jeder Art. Dementsprechend ist ein Verlust meiner stets getragenen Kopfhörer ein höheres Risiko als es auf den ersten Blick zu sein scheint.


Waffen & Ausrüstung

HPE typ 2

Entwickelt für den Einsatz in verschlungenen, urbanen wie auch weitläufigen ländlichen Gebieten dient der HPE typ 2 (high precision extractor typ 2)  dem sehr genauen Verschießen einzelner Granaten und Mörsermunitiongroßen Projektilen. Um die unterschiedlichen Formen der Flugkörper auszugleichen gibt es speziell entwickelte Kapseln, in die die Flugkörper eingelegt werden, um genau vom Granatwerfer verschossen zu werden.




HAGL Ptbl

Die tragbare Version eines eigentlich stationär verwendeten großkalibrigen Granatwerfers (High Acceleration Grenade Launcher - Portable). Wird für gewöhnlich im Hummer von Syn aufbewahrt. Vermag Granaten über 1000m weit relativ Präzise direkt, und auf ca 1500m indirekt zu verschießen.


Thermitbomben

Wie es der Name sagt, eine Kapsel gefüllt mit 50% Aluminiumpulver und zu 50% in gleichen Teilen Eisen- und Kupferoxid. Gezündet durch einen Sender mittels Magnesiumspänen.


Impro-Granaten

Granaten aus Ammonium- oder Kaliumnitrat. Verursachen giftigen Rauch oder knallen einfach ziemlich laut, super um Bedrohungen zu verwirren oder aufzuscheuchen.



Bio-Kampfstoffgranaten

Diese Granaten beherbergen einen besonderen Erreger auf Masernbasis, eigens von der NHS entwickelt. Dieser Erreger ist auf das menschliche Erbgut getrimmt und greift jene Zellen an, die diesen nicht entsprechen. Durch die Lungen aufgenommen führt der Erreger zu langsam fortschreitender Muskellähmung, die bei ausreichend Kontakt zum Stillstand des Herzmuskels führen kann.



Propanbrandbomben

Ein Zünder im Deckel öffnet gleichzeitig das Ventil des Propantanks und entzündet das Gas. Es tritt so lang ein Feuerstrahl aus, bis der Gasdruck singt und der Behälter schließlich explodiert. Hervorragend, um ganze Gebäude von Lebewesen zu bereinigen, allerdings ist die Sprengkraft sehr klein. Kann nur mit dem HAGL abgefeuert werden, da für den Granatwerfer die Kapseln zu groß wären.



Haftsprengladung

Einfache Semtex mit Fernzünder. Wird nach diesem Aufbau von tausenden Sondereinsatzkräften genutzt.



Zeitgezündeter Plastiksprengstoff

Ein Überbleibsel aus der Zeit im Nahen Osten. Diese Dinger sind billig und effizient zugleich, außerdem muss man selbst nicht mehr in der Nähe sein, was großflächigen Einsatz erlaubt.


Inventar
In meinen Taschen befinden sich neben einzeln verpackten Stoffgemischen zum Bombenbau immer ein Dietrich, eine Gasschutzmaske, eine Packung Kaugummis, Panzertape, ein wenig gut eingepacktes Trockenfleisch um die Hunde zu beruhigen, eine Schachtel Zigaretten mit Feuerzeug, drei funktionsfähige Mobiltelefone mit Wegwerf-Simkarten und ein paar alte Drahtstücke, Schrauben, Stücke Lötzinn usw. Was sich eben über die Zeit so ansammelt, dazu ein Rucksack um all das aufzubewahren.


Fahrzeug
Immer in Syns Hummer verborgen wartet dieses Baby darauf, einmal gebraucht zu werden. Indirekte Radnabenaufhängung, separierte Lenkkopflager und Allrad machen dieses Motorrad zu wohl einer der geländetauglichsten Maschinen der NHS.

Bild:
 


Startkapital
Vermögen: 3.700.000$
Mein relativ junges Vermögen fußt nicht auf herkömmlichen Ursachen, wie einer Erbschaft, sondern meinen illegalen Geschäften im nahen Osten. Nach meiner Flucht aus dem Athena-Projekt und meiner Zeit in den Tunnelkanälen Hongkongs, die einem bei ausreichender Versteckfähigkeit - bei mir durch die Behandlung mit den Zusatzgenen gewährleistet - zwar Sicherheit, aber bei Weiten noch keinen Komfort bieten, verschlug es mich nach Katar. Ausgestattet mit der Gestalt eines 13 Jährigen und dem Geist eines Erwachsenen war es zwar keine Kunst auf einen der unterirdischen Züge zu kommen, eine Leichtigkeit war es dennoch nicht. Es dauerte Wochen bis ich alle Schwachstellen der staatlichen Sicherheitssysteme das Zugsystem betreffend extrahiert hatte, half mir jedoch nach meiner Ankunft in Katar eine Waffenhändlerroute via Zugnetz auszubauen. Dass man für ein florierendes, Geld bringendes Geschäft Verbindungen und Kontakte benötigt, war mir damals bereits bewusst, sodass ich meine Fähigkeiten dazu verwendete mich mittels des Drogengeschäftes - sicherlich mein Lieblingsgeschäftszweig - einzubringen. Die Menschen stellen keine Fragen nach deinem Alter wenn du für ihre Geschäfte notwendig bist, also machte ich mich notwendig. Ich arbeitete als Übersetzer, übernahm ein Drogenlabor, etablierte Schmugglerrouten und übernahm verfeindete Kartelle. Mit 17 Jahren hatte ich mein Vermögen dem entsprechend in den Millionenbereich vermehrt. Warum ich mein sicheres Geschäftsgebiet in Katar verließ? Man kann nur mehr Geld machen, wenn man seine Möglichkeiten erweitert. Zurück in Hongkong konnte ich meine Geschäfte um eine Schleuserroute zwischen Hongkong und Katar erweitern, was mir lukrative Geschäftskontakte brachte.
Gehalt: 3.000$
Warum ich dann meine Kontakte in Katar beseitigte und meinen Lebenslauf etwas "auffrischte", ist nicht eindeutig zu identifizieren, hat meinen beruflichen Werdegang jedoch maßgeblich beeinflusst. Mittels des Hackerangriffs auf das Einwohnermeldeamt konnte ich eine neue Akte, einen makellosen Lebenslauf und eine passende ID-Nummer ins System schleusen, sodass einer Aufnahme in die durch etliche Sicherheits- undHintergrundscans geschützte NHS nichts im Weg stand. Bereits ein Jahr nach meinem Eintritt in die NHS wurde ich in den Rang eines Gunsō befördert, der mein jetziges Gehalt von 3.000$ verursacht. Dank der versiegelten Athena-Akten, die ich jedoch inzwischen in die Hände bekommen habe, ist mir durchaus bewusst, dass ich die Fäden zum Athena-Projekt noch nicht los geworden bin und meine Beförderung wie auch die Aufnahme in die Sondereinheit "höhere" Gründe als meine bloßen Fähigkeiten haben.




Additional Information
whatever you may need outgame

Hergefunden
Mée hat mich angeschleppt


Avatar
Frey aus Fisheye Placebo


Accounts
[EA] Frey Kusnezow


Richtiges Alter
20 Jahre


Erreichbarkeit
Skype


Regeln gelesen?
[√ | Syn]







The Athena Project
The creation of a better human

Allgemeines
Das Athena-Projekt basiert auf der Göttin Athena der griechischen Mythologie. Athena gehört zu den zwölf olympischen Gottheiten, den Olympioi, und ist die Göttin der Weisheit, der Strategie und des Kampfes. Das Projekt wurde staatlich finanziert und stand dem entsprechend unter militärischer Aufsicht. Mithilfe von Genmodifikation wollte man bei ausgewählten Kindern („gifted children“) die folgenden Bereiche verbessern.
  • Weisheit: kognitive Fähigkeit Informationen aufzunehmen, zu verarbeiten und zu speichern
  • Strategie: Logik und Problemlösungsstrategien
  • Kampf: Körperliche Fähigkeiten

Ursprung
Das Projekt basiert auf dem Durchbruch des Pharmazeutikers Vladimir Kusnezow, der 2062 Transgene geschaffen hat, die postnatal wirken ohne dabei die Zellen des Probanden abzutöten. Zusammen mit der gentechnischen Forschung Dr. Kyūkas (heute Dr. Kyūka-Brunnen) wurde so die Grundbasis für das Projekt geschaffen. Die RPH fokussierte die Forschungen auf diesem Gebiet und bereiteten den Athena-Plan vor, der bereits 2069 begann. Der Staat bot die Finanzierung für einen auf 15 Jahre angesetzten Versuch.


Ziel des Projektes
Ziel des Athena-Projektes war es künstlich Menschen mit überdurchschnittlichen Fähigkeiten zu erschaffen, die zweckmäßiger als jede Waffe sein sollten. Das Ergebnis des Projektes sollte die neue Generation als Reaktion auf die Carrier sein. Dabei wurde jeweils in einem anderen Gebiet die Hirnfunktion extrem erhöht, dem entsprechend waren auch die Fähigkeiten jedes Kindes unterschiedlich.





Genetik
Genmodifikation zur Verbesserung des Menschen

Basis des Projektes
Das Athena-Projekt verfolgte das Ziel einen perfekten Soldaten für den Anti-Carrier-Combat, sowie zur Lösung verschiedenster strategischer Probleme zu erschaffen. Die Gentechnik Kyūkas und die durch den Pharmazeuten Kusnezow gefundenen Transgene bildeten die Grundlage des Projektes an dem beide Personen leitende Rollen übernahmen. Die Methode der Transgenetik unterscheidet sich grundlegend von den üblichen Methoden der Rekombination, Mutation, Kreuzung oder Züchtung und ist ein dem entsprechend komplexer Forschungsbereich. Erstmals konnten durch Kusnezows Durchbruch Transgene postnatal in den Gencode eingeschleust werden, um so verankerte Ergebnisse zu schaffen. Verschiedenste Transgene wurden via Medikation in den ersten beiden Lebensjahren verabreicht um verschiedenste Bereiche des Körpers & Gehirns zu erreichen.


Transgene
Die Transgenetik im Athena-Projekt bestand aus zwei Bereichen: Zum einen gab es die Basisgene, die jedem Probanden verabreicht wurden. Sie heben die grundsätzliche kognitive und körperliche Leistung der Probanden an, dabei werden sowohl das neurale Netz, aber auch die Muskelbildung & Sauerstoffaufnahme, ebenso wie der Stoffkreislauf effizienter und leistungsfähiger gestaltet. Nachteile dieser Effizienzierung sind der hohe Energieaufwand – vor allem für die Selbstheilungskräfte - und die schnell auftretenden Mangelerscheinungen. Die Basisgene wirken sich bereits unterschiedlich auf jeden Probanden aus und bestimmen die weitergehende genetische Modifikation bei jedem Probanden. Zu den Basisgenen gehören:
  • NSm [neurally-synapses-modification] – Erhöht die Bildung neuronaler Synapsen
  • MMLd [muscle-mass-limit-destruction] – Erhöhung der Dichte des Muskelwachstums
  • MNi [mitochondrion-number-increase] – Vergrößert die Mitochondrienanzahl
  • O-ar [Oxygenium-arbsorption-rate] – Erhöht die Hämoglobin-Bildung in Erythrozythen
  • NaKc [natrium-kalium-concentration] – Erhöht die Natrium- und Kalium-Konzentration an den Nervenzellen
  • CDs [chemical-digestion-structuring] – Effizientere Gestaltung des Stoffkreislaufes im Verdauungssystem

Zusätzlich zu den Basisgenen gibt es weitere Transgene, die den Probanden verabreicht wurden. Diese Transgene unterscheiden sich nicht in der Art der Zusammensetzung oder der Transgenetik, sondern ausschließlich in der Benutzung während des Athena-Projektes. Bestimmten Probanden wurden selektiv bestimmte Zusatzgene verabreicht, entsprechend der bereits von den Basisgenen angesprochenen Fähigkeiten & deren Auswirkungen. Zu den Zusatzgenen gehören:
  • BPi [Bipedy-improvement] – Verbesserung des biomechanischen Prozess der Fortbewegens
  • AaSc [Akkommodation-and-Sight-coordination] – Verbesserte Akkommodation des Auges
  • TGi [testosterone-gland increase] – Modifikation der Testosteron-Drüse und erhöhte Ausschüttung-Rate
  • Rc [Ribosomale cultivation] – Erhöhte Ribosomen-Bildung
  • Ca [Cartilarge agglomeration] – Verdichtung der körpereigenen Knorpelstrukturen
  • SMFe [Sinew-muscle fibre-elasticity] – Erhöhung der Sehnen- und Muskelfaser-Elastizität
  • HFe [Haptic-Feel enhancement] – Verstärkte haptische Sensorik
  • VCn [villus-creation nose] – Zottenbildung der Nebenhöhlen und verstärktes Riechsinneszellenwachstum
  • ARL [Atmospherical-Resonance-Locating] – Verdoppelung der Bogenganganzahl im Innenohr
  • PSm [Photo-Sensitivity modification] – Erhöhte Photosensitivität
  • MA [memory-advancement] – Erhöhung der Gedächtnisleistung
  • EGoth [electroplaques-generation on the hand] – Bildung von Elektroplax an der Manus-Epidermis
  • Vf [vacuole formation] – Bildung von Vakuolen





Beteiligte
Wissenschaftler und Probanden

Wissenschaftler
Insgesamt wurden 13 Personen in führenden Positionen eingesetzt, wobei es sich dabei um einen Militärverbindungsoffizier und 12 Wissenschaftler handelt. Zur Geheimhaltung erhielten die Forscher Decknamen entsprechend der Titanen, die das älteste Göttergeschlecht der griechischen Mythologie bilden:
  • Kronos: Dr. pharm. Vladimir Kusnezow als leitender Doktor der Pharmazie im Bereich Genmodifikation

  • Mnemosyne: Dr. rer. physiol. Jingu Kyūka (heute Kyūka-Brunnen) als leitende Humanbiologin im Bereich Transgenetik

  • Rhea: Dr. phil. Melissa Baumann als leitende Verhaltenspsychologin

  • Theia: Dr. troph. Teresa Jiminez als leitende Ernährungswissenschaftlerin

  • Kreios: Dr. math. Ren Hashimoto als Pädagoge für Mathematik und logisches Denken

  • Koios: Dr. rer. nat. Arif Aydin als Pädagoge für Chemie, Physik und Biologie

  • Hyperion: Dr. rer. nat. Sam Hamilton als Pädagoge für Geographie und Sachkunde

  • Phoibe: Dr. rer. nat. Natalie McCullum als Pädagogin für Sprachwissenschaften

  • Themis: Dr. rer. nat. Kasi Sharma als Pädagoge für Psychologie und taktische Auffassung

  • Thetys: Dr. sportwiss. Beixing Huang als Ausbilderin für den Nahkampf

  • Iapetos: Dr. sportwiss. Yesung Yoon als Ausbilder für den Fernkampf

  • Okeanos: Dr. sportwiss. Rafiki Mabogkwane als Ausbilder für grundlegenden Sport, sowie Anatomie und grundlegende Medizin

Sonstiges Personal
Zudem hatten noch weitere Personen Zugang zu den Probanden, jedoch keinerlei Zugang zur technischen Ausrüstung oder den Forschungsergebnissen. Zu dieser Gruppe gehörte Putzpersonal, sowie Aufsichts- und Küchenpersonal. Nicht einmal das Wartungspersonal konnte von außerhalb geholt werden, da die Gefahr einer Veröffentlichung des Projektes zu groß war. Jede Person, die in Kontakt mit den Kindern hätte kommen können, musste eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen, die eine mögliche Lücke im Schweigen mit schwersten rechtlichen Konsequenzen geahndet hätte.


Probanden
Für das Projekt wurden insgesamt 250 Kinder aus Waisenhäusern ausgesucht, deren Alter nicht höher als 1 Jahr sein durfte. Zudem kamen noch zwei weitere Probanden dazu, welche die leitenden Wissenschaftler in das Projekt einschleusten – ihre eigenen Kinder. So entstand eine Startzahl von 252 Subjekten. Die Medikation mit den entsprechenden Transgenen fand bei allen Probanden ungefähr gleichzeitig statt. Die meisten Testsubjekte überlebten die ersten 24 Stunden nicht und verstarben, die restlichen Subjekte wurden nach Vitalität bis auf 20 verbleibende Subjekte ausselektiert. Die Überlebenschance betrug dem entsprechend in den ersten 24 Stunden nur 7,9%. Die Kinder wurden daraufhin von One bis Twentie durchnummeriert und in zwei Versuchsgruppen eingeteilt um zusätzlich zur intragruppiellen Konkurrenz zusätzlich auch noch intergruppielle Konkurrenz zu schaffen. Jedes Testsubjekt war unisex-weiß gekleidet und besaß einen geschlechtsneutralen Kurzhaarschnitt um so geschlechtsspezifische Unterschiede zu unterdrücken. Innerhalb der ersten 5 Versuchsjahre starben 50% der verbleibenden Kinder. Nach weiteren 5 Jahren verstarben 50% der restlichen 10 Probanden. Nach 14 Jahren waren nur noch 3 der anfänglichen 20 Probanden am leben, sodass die letzte Selektion aus den verbleibenden 3 [One, Seven, Eighteen] das Endprodukt in einem dreitägigen Überlebenskampf selektiert. Das Projekt endete damit bereits 1 Jahre früher als anfänglich geplant.
  • One: Gruppe B, Endprodukt, lebend
  • Two: Gruppe B, Flucht 2081, lebend
  • Three: Gruppe B, † 2070
  • Four: Gruppe B, † 2078
  • Five: Gruppe B, † 2070
  • Six: Gruppe A, † 2071
  • Seven: Gruppe A, † 2083
  • Eight: Gruppe A, Fluchtversuch 2077, † 2077
  • Nine: Gruppe A, † 2072
  • Ten: Gruppe A, † 2069
  • Eleven: Gruppe A, † 2073
  • Twelve: Gruppe A, † 2075
  • Thirteen: Gruppe A, Fluchtversuch 2077, † 2077
  • Fourteen: Gruppe A, † 2080
  • Fifteen: Gruppe A, † 2069
  • Sixteen: Gruppe B, † 2074
  • Seventeen: Gruppe B, † 2072
  • Eighteen: Gruppe B, † 2083
  • Nineteen: Gruppe B, † 2071
  • Twenty: Gruppe B, † 2075





Projekt-Durchführung
Alltag der Probanden

Versuchgelände
Im inzwischen abgesperrten Teil der Sperrzone wurde das Versuchsgelände des Athena-Projektes aufgebaut. Ein hoher, robuster Drahtzaun umzog das gesamte Gelände in einem großen Radius um Außenstehende vom Gelände fernzuhalten und so die Geheimhaltung des Projektes noch besser zu wahren. Insgesamt stehen 4 Gebäude auf dem Gebiet: 2 Wohnheime, ein Schulgebäude und das Research-Center. Zudem gehören ein kleines Waldstück und ein Trainingsplatz zum Gelände. Das Research-Center ist ausschließlich für wissenschaftliches Personal zugänglich und enthält abgesehen von den privaten Büros auch einen Aufenthaltsraum, sowie einen Beobachtungsraum um die Kinder über Kameras verfolgen zu können. Das Schulgebäude besteht aus verschiedenen Klassenzimmern, die auf das jeweilige Kernlernfach angepasst sind, dazu gehören unter anderem getrennte Labore für die naturwissenschaftlichen Fächer Chemie, Physik und Biologie, aber auch ein Geographie-Raum, ein Trainingsraum für Material-Arts und eine Bibliothek. Im Keller befindet sich eine Schießbahn. Auch die Mensa und die dazugehörige Küche befinden sich im Schulgebäude. Es gibt des Weiteren 2 Wohnheime auf dem Gelände. Am Ende jedes Monats wird ein Test durchgeführt und die Versuchsgruppe mit dem besseren Durchschnittsergebnis wird in Wohnheim B einquartiert.
  • Wohnheim A:
    Wohnheim A besteht ausschließlich aus 2,5 großen Räumen. Im Schlafsaal befinden sich 10 Feldbetten für entsprechend eine Versuchsgruppe, alle Probanden schlafen also im selben Raum. Zudem muss man sich die Gemeinschaftssanitäranlagen teilen, die einem jedwede Form von Privatsphäre verwehren. Es gibt gemeinschaftliche Klos, die durch leichte Wände getrennt sind, während die Duschen sich in einem einzigen Duschraum befinden.

  • Wohnheim B:
    Wohnheim B zeichnet sich durch mehr Privatsphäre und Komfort aus. Die Kinder werden dabei auf 2er-Zimmer aufgeteilt, wobei es richtige Betten gibt und jedes Zimmer seine eigene Toilette und Dusche besitzt. Ein kleiner Gemeinschaftsraum ist ebenso vorhanden, wird jedoch nicht wirklich verwendet aufgrund des durchstrukturierten Tagesablaufes der Probanden.

Unterrichtsplan
Die Unterrichtsfächer des Athena-Projektes umfassen im Ganzen 8 Bereiche:
  • Logik: Mathematik, logisches Denken und Problemlösestrategien
  • Naturwissenschaft [NW]: Chemie, Biologie und Physik
  • Sozialwissenschaft [SW]: Geographie und Sachkunde
  • Sprache: Allgemeine und angewandte Linguistik
  • Psychologie: Psychologie, Strategie und taktische Auffassung
  • Nahkampf: Material Arts und Nahkampfwaffengebrauch
  • Fernkampf: Schusswaffengebrauch u.ä.
  • Sport: Sportlichkeit, Anatomie und grundlegende Medizin

Stundenplan [Bild]


Insgesamt gibt es drei zu unterscheidende Tage, wobei sich Tag Z nur durch die medizinische Untersuchung unterscheidet, die gegen Mittag stattfindet. Die Fächer sind ansonsten mit dem jeweiligen Tag identisch, den Tag Z in einem 7-Tage-Intervall ersetzt. Der Sportunterricht findet in 3-Stunden-Blöcken statt und rutscht jeden zweiten Tag Tag einen Intervall nach unten und ersetzt den dort stattfindenden Unterricht, so ist am ersten Tag Sport von 6.30 bis 9.30 Uhr und ersetzt dabei Naturwissenschaften/Psychologie, am nächsten Tag findet der Unterricht zur selben zeit statt, ersetzt aber Sozialwissenschaft/Logik, am dritten Tag findet der Unterricht von 12.00 bis 15.00 Uhr statt und ersetzt Zusatzunterricht/Logik. Und so weiter.

Während des Zusatzunterrichtes erhalten die Probanden zusätzlichen Unterricht in einem bestimmten Fach, zumeist handelt sich in diesem Fach um die Stärke oder besondere Interesse des jeweiligen Kindes. Kinder mit herausragenden Fähigkeiten in der Logik, werden so in dieser Zeit vermutlich weitergehende Problemstellungen bekommen, die sie lösen müssen um so den Bereich zu festigen und fortzubilden. Während der Self Study dürfen sich die Kinder selbst entscheiden, was sie machen wollen. Dies kann ggf. unter Aufsicht eines Pädagogen geschehen, muss es aber nicht. Man kann auch Bücher aus der Bibliothek lesen oder Schach spielen. Grenzen sind keine gesetzt, solange sich die Aktivität damit beschäftigt die eigenen Fähigkeiten zu schulen. Zu besonderen Anlässen wird nach der Schlafenszeit auch noch Nachtunterricht im Fach Sport angehängt um so auch körperliche Fähigkeit in Dunkelheit zu trainieren.


Ernährung
Durch die Ernährungswissenschaftlerin Dr. troph. Teresa Jiminez wurde ein einheitlicher Ernährungsplan aufgestellt, der die Grundversorgung aller Probanden stellt. Insgesamt erhalten alle 5 Mahlzeiten am Tag, wobei 3 Mahlzeiten vorwiegend aus Kohlenhydraten und Eiweißen besteht [Mahlzeit 1] und die zwei anderen, kleineren Mahlzeiten mit Früchten und Obst bestückt sind [Mahlzeit 2]. Getrunken werden ausschließlich Wasser und isotonische Getränke. Es gibt zwei Arten der Nahrungszubereitung:
  • Nahrung A:
    Nahrung A ist die Basisnahrung und jedes Kind bekommt diese Art der Zubereitung. Es handelt sich hierbei um geschmackslosen Nahrungsbrei, der mit zerbröselten Spurenelement- und Vitamintabletten versetzt wird um die entsprechenden Nährstoffe zu bieten.

  • Nahrung B:
    Da Nahrung im Athena-Projekt auch innerhalb des Belohnungssystems verwendet wird, handelt es sich bei Nahrung B um echte Lebensmittel, die entsprechend ihrer Werte auf den Nahrungsplan angepasst werden um die entsprechenden Vitamine und Nährstoffe zu bieten. Lediglich besonders leistungsstarke Kinder kommen in den Genuss als Belohnung Nahrung B vorgesetzt zu bekommen.

Belohnungs-/Bestrafungssystem
Um die Leistung der Kinder weiter voranzutreiben und unerwünschtes Verhalten auszulöschen, wurde ein Belohnungs- und Bestrafungssystem eingeführt, welches die Kinder zu Disziplin und Effizienz, sowie Gehorsam erziehen sollte. Die regelmäßigen Tests und deren Ergebnisse wurden ebenso belohnt und bestraft wie das Verhalten der Probanden.
  • Bestrafung:
    Positive Bestrafung war das Grundprinzip der Verstärkung von Verhalten. Man fügte den Kindern negative Dinge zu um sie so für das auftretende Verhalten zu bestrafen. Elektroschocktheraphie gehörte zu der am häufigsten verwendeten Methode, aber auch der Ausschluss vom Unterricht mit meist verheerenden Folgen – da ein schlechtes Testergebnis ebenfalls zu Strafe führte – und öffentliche Demütigung, sowie Isolation gehörten zum Bestrafungssystem dazu.

  • Belohnung:
    Belohnung war nicht die bevorzugte Art die Kinder zu erziehen. Wenn man aber belohnte, arbeitete man zumeist mit negativer Belohnung, sodass unangenehme Dinge erlassen wurden. Da man sich psychologisch streiten könnte, ob nun Nahrung B eine negative Belohnung sei oder nicht, muss man erwähnen, dass die meisten Belohnung nicht übermäßig an Freude bereiteten, sondern lediglich den negativen Aspekt entfernten. So ist ein Umzug in das bessere Wohnheim kein Luxusausflug, sondern erlässt den Kindern das fehlen der Privatsphäre, während Nahrung B den geschmacklosen Brei vom Tisch nimmt und annehmbares Essen auftischt.

Fluchtversuche
Zum Bedauern der Versuchsleitung gab es während des Projekt-Verlaufes insgesamt zwei Fluchtversuche. Durch diese Fluchtversuche verlor man drei Versuchsobjekte.
  • Fluchtversuch 2077
    Im Jahr 2077 versuchten zwei Kinder – Eight und Thirteen – vom Gelände zu fliehen. Bei dem sehr direkten Fluchtversuch über den Zaun wurde ein Kind vom Wachpersonal erschossen. Der andere Flüchtige wurde gefasst, sodass die Versuchsleitung ein Exemple an ihm statuierten. Der Junge wurde vor den Augen der anderen Kindern nach einer langen Ansprache hingerichtet um so weitere Fluchtversuche zu unterbinden.

  • Flucht 2081
    Im Jahr 2081 schlich sich Versuchsperson Two in das Chemielabor und sprengte das halbe Gebäude, sowie ein großes Stück des Zaunes in die Luft. Er konnte daraufhin entkommen. Wenn gleich der implantierte Ortungschip ein Aufgreifen des Probanden möglich gewesen wäre, wurde der Junge laufen gelassen als Möglichkeit das Projekt im Feldversuch auszutesten.



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BeitragAngenommen ↪  Sa Apr 22, 2017 11:23 pm
Angenommen von Syn
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