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Beitrag» FAQ - Ingame ↪  Fr März 31, 2017 9:26 pm
FAQ

Was sind FAQ?
Unser FAQ befasst sich mit interessanten Fragen rund um das Ingame. Nicht immer finden die Antworten für diese Fragen nämlich Platz in den Guides, vor allem da diese dann ja immer länger und länger werden würden und als Neueinsteiger braucht man diese Antworten manchmal gar nicht. Immer wenn also eine solche Frage aufkommt und wir sie für wichtig halten, werden wir sie hier aufnehmen.

Falls ihr als User Fragen habt, die ihr hier gerne beantwortet sehen wollt - egal, ob ihr die Antwort nun schon kennt oder nicht - schreibt uns das doch einfach an den Briefkasten!


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BeitragRe: » FAQ - Ingame ↪  Fr März 31, 2017 11:27 pm
Antworten

Wie funktionieren die Grenzen zwischen den Bezirken?
Um sich in Hongkong zu bewegen, sollte einem bewusst sein, wie das Ganze mit den Grenzen zwischen den Bezirken funktioniert, vor allem da es unterschiedliche Grenzbefestigungen gibt. Alle Bezirke von Hongkong sind durch das Bahnnetz miteinander verbunden und die Bürger der Stadt können sich darüber ganz einfach fortbewegen, während man sich in den meisten Fällen nicht zu Fuß über die Grenzen aufmachen kann. Die Fahrkarte der Bahn ist im ID-Chip integriert und kostet nichts, wenn man die jährlichen Gebühren für die Stadt mal nicht beachtet. Wenn ihr euch näher darüber informieren wollt, schaut doch einfach bei der Bahn in diesem FAQ vorbei.

Es gibt in Hongkong drei verschiedene Arten der Grenzbefestigung zwischen Bezirken:
    Offene Grenzen
    In Hongkong gibt es nur eine einzige offene Grenze und diese liegt zwischen den beiden Wohnbezirken. Niemand steht an der Grenze der beiden Bezirke mit einer Waffe und passt auf, dass man nicht illegal die Grenze übertritt. Es gibt keine Zäune oder andere Befestigungen. Man kann einfach von der linken Straßenseite auf die Rechte wechseln und befindet sich im anderen Bezirk. Der bekannteste Übergang ist die Brücke.

    Geschlossene Grenzen
    Geschlossene Grenzen kommen am Häufigsten vor. Wir finden sie an folgenden Grenzen: Wohnbezirk-Stadtzentrum, Stadtzentrum-Regierungsviertel, Stadtzentrum-Industrieviertel, Regierungsvierte-Industrieviertel. Geschlossene Grenzen sind durch meter hohe Stahlmauern befestigt, werden abgesehen von großen Verkehrsstraßen jedoch nicht durch Wachpersonal bewacht. Lediglich Igewährleistet die Sicherheit der Mauer. Sollte jemand beim Erklimmen der Mauer - was zwar schwer aber nicht unmöglich ist - erwischt werden, so kann er entweder damit rechnen direkt polizeilich gesucht zu werden oder beim nächsten Besuch dieser Stelle auf einen NHS-Agenten zu treffen. Wenn man die Stadt nicht näher kennt und exakt weiß, wo die Lücken sind, kann man nicht damit rechnen ungesehen die Grenzen zu überqueren.

    Befestigte Grenzen
    Es gibt drei befestigte Grenzen: Zwischen dem Regierungsviertel und der Sperrzone, zur Gefängnisinsel und zu den Lebensunterhaltungssystemen. Sie werden mit meterhohen Stahlmauern und Stacheldraht gesichert und rund um die Uhr ist dort schwerbewaffnetes Wachpersonal und Kameraüberwachung anzutreffen. Niemand kommt über diese Grenzen, wenn er es nicht darf - wobei die Erfahrung sagt, dass das Rauskommen einfacher zu sein scheint, als das Reinkommen ;)


Komme ich an den Stadtrand?
Antwort: Nein

Man kommt als Bürger nicht einmal 100 Schritte in Nähe der Kuppel beziehungsweise des Stadtrandes. Wenn ihr es doch versuchen wollt und nach dem zweiten "Stehen bleiben!" des dort positionierten Wachpersonals noch nicht stehen geblieben seid, werdet ihr wohl mit einem Bleigeschütz in Bein - oder wenn ihr den Falschen erwischt - im Kopf rechnen müssen.

Ist man als Mitglied der NHS der Sicherung der Kuppel oder des Stadtrandes zugeteilt oder hat sonstig an an im Kuppelgebiet zu tun, so kann es sein, dass ihr bis kurz vor die Kuppel kommt und diese im richtigen Moment sogar einmal anfassen könnt. Auch Kuppelwartungspersonal kommt direkt an die Kupel heran, benötigt aber auch eine Freigabestufe vergleichbar mit dem nötig für die Lebensunterhaltungssysteme.


Wie funktioniert das Bahnnetz?
Alle Stadtbezirke von Hongkong sind über ein großes Bahnnetz verbunden. Hier fahren viele verschiedene Linien, sodass beinahe Jeder ohne Umsteigen schnell zum Ziel gelangen kann. Es gibt zudem eine Kreislinie, die alle wichtigen Stationen abfährt und so nur einmal in jedem Bezirk hält. Die Bahnen fahren durchschnittlich im 5-Minuten-Takt und sind besonders lang. Sie werden elektronisch gelenkt und besitzen dahingehend keinen materiellen Schaffner. Für fast jeden Bezirk gibt es stellvertretend eine Bahnhaltestelle, die wir als Ort erstellt haben.

Haltestellen:
 

Beinahe jede Bahnstation besitzt eine Kontrollstation, durch die man durch muss um erst richtig in den entsprechenden Bezirk zu gelangen. Dort muss man seinen ID-Chip scannen lassen und erst mit niedriggenügender Gefahrenstufe kann man denn auch wirklich durch die Station in den Bezirk. Oftmals kommt es vor, dass die Gefahrenstufe hochgesetzt wurde und man das aber erst an der Kontrollstation erfährt und mit der Bahn wieder zurückfahren muss.


Warum haben Menschen bis heute überlebt?
Mit dem Meteoritenschauer wurde nicht jeder Zentimeter der Erde zerstört, sonst hätten wir ja gar kein Leben mehr, wenn gleich die Einschläge schon die meisten Toten hervorgebracht haben. Aber einige Gebiete wie zum Beispiel Hongkong oder Katar sind von den Meteoriten selbst unbeschadet geblieben und mussten grundlegend nur mit den Folgen der Erderschütterungen kämpfen. Viele - vor allem hohe und alte Gebäude - sind eingestürzt und haben andere Gebäude mitgerissen, die unterirdischen Systeme sind beschädigt worden und Flutwellen haben ganze Landschaften überflutet. Dabei kamen dann wieder weitere Tote dazu.

Der Staub konnte sich erst richtig entfalten, als auch die letzten Meteoriten gefallen waren. Aber auch zu diesem Zeitpunkt war der Staub auf den Wind angewiesen und konnte sich nur entsprechend der Windrichtung verbreiten. Der Meteoritenschauer hat jedoch zu Veränderungen geführt und die Wind gebiete komplett auf den Kopf gestellt für die ersten Monate. Es gab Gebiete die direkt in Windhosen lagen und beinahe sofort von den Sporen getroffen wurden. Diese Gebiete konnten sich in den meisten Fällen nicht halten und die restliche menschliche Bevölkerung verstarb. Andere Gebiete waren für einige Zeit komplett Windfrei oder wurden vom Wind umkreist jedoch nicht getroffen und konnten so überleben. Alle zur heutigen Welt gehörigen Gebiete hatten lange genug den positiven Effekt des Windes um die Kuppeln fertig zu stellen.

Zur Anfangszeit lag Hongkong im Herz eines Windwirbels, man konnte als Mensch dem entsprechend unbeschädigt in Hongkong leben. Als Wetterforscher jedoch eine baldige Änderung des Windes feststellten, wurden notgedrungen übergangsweise unterirdische Bunker geschaffen, in denen ausreichend Menschen überleben konnten. Aber nicht alle konnten sich dort hin schaffen, sodass noch etliche Bürger draußen gestorben oder unbemerkt mutiert sind. Vor allem freiwillige Helfer haben sich in die damals noch unbekannte Gefahr des Staubes gemacht um den Überlebenden außerhalb zu helfen.


Warum weiß niemand von der Carrierforschung?
Ganz simpel: Weil alle, die etwas sagen könnten, tot sind.

Grundlegend können ja nur 5 Parteien von der Forschung wissen: Die Forschungsobjekte und deren Familien, das Forschungspersonal und deren Familien und zu guter Letzt die Presse. Die Carrier, die für diese Forschung missbraucht werden, sind ja bereits im Gefängnis und bleiben dort auch in den meisten Fällen bis zu ihrem Tod, wenn sie nicht eh bei den Experimenten sterben. Sie können die Informationen also an Niemanden weiterleiten. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass ein Carrier freikommt, wird er sofort auf Gefahrenstufe VI gesetzt und von NHS-Mitgliedern ohne Zögern abgeknallt. Zudem ist Briefverkehr und Besuch im Gefängnis raus nicht erlaubt, die Familie des Carrier kriegt von den Experimenten also niemals etwas mit. Das Forschungspersonal ist Mitglied bei der NHS und unterschreibt eine Verschwiegenheitserklärung, die landen also auch im Knast oder werden abgeknallt und verfolgt, wenn sie was sagen. Um den Schutz ihrer Familien zu gewährleisten ist es also klug, denen nichts zu sagen. Zu guter Letzt die Presse: Nach Hongkong-Gesetzen darf jegliches Fluggerät über der Sperrzone abgeschossen werden und Personen ohne Zugangsberechtigung werden nicht in die Sperrzone, besonders nicht auf die Gefängnisinsel und schon gar nicht in die versteckten Laborräume unterhalb des Gefängnisses gelangen. Dafür ist das Sicherheitssystem zu gut.


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